Vorführmodell Auto

Demonstrationsmodellauto

Wer über den Kauf eines neuen Autos nachdenkt, für den kann ein Vorführwagen eine wirklich gute Alternative zum Kauf eines neuen Autos sein. Spanne id="Wort_Herkunft_des_Begriffs_.E2.80.9EMock-Up.

E2.80. 9C ">Wortherkunft des Begriffes_Mock-Up" class="mw-editsection-bracket">[Bearbeiten | edit code]>

Als Demonstrationsmodell (oder Mock-up oder Mock-up) wird ein vollständiges Erzeugnis oder ein Dummy zur Darstellung der Funktion dieses Erzeugnisses verstanden. Oft wird es für ein maßstabsgetreues Model (bozzetto in der schönen Kunst) oder eine Replik zu Präsentations-Zwecken verwendet, während der Prototype ein funktionierendes Vorbild ist.

In der Etymologie wurde das deutsche Word Mock-Up um 1920 erstmalig mit der Bezeichnung Simulator oder Model bewiesen. 1 ][2] Das Model ist eine visuelle Kopie des Originales; es muss daher so aussieht (eventuell skaliert), aber nicht notwendigerweise in gleicher Weise funktioniert. 4] Im heutigen Hochdeutschen wird das Reflexivverb "mokieren" noch heute verwendet, wenn jemand spöttische oder abfällige Bemerkungen über etwas ausspricht.

Demonstrationsmodelle finden sich z.B. in Shops, wo im Verkaufsraum häufig besonders ausgestattete Musterprodukte (z.B. Smartphones) zu Testzwecken ausgestellt werden. Ein Demonstrationsmodell oder Mock-up steht in der Fliegerei für die Herstellung von nicht-funktionalen (nicht flugfähigen) Vorführmodellen. Digital Mock-up ist eine weitere Entwicklung. Das Demonstrationsmodell oder Mock-up in der Entwicklung beschreibt einen rudimentär verfügbaren Prototyp der Benutzeroberfläche einer zu entwickelnden Simulation.

Spätere Mock-Objekte werden verwendet, wenn z.B. die Initiierung des ( "bestehenden, funktionalen") Objektes in einer Test-Umgebung aufgrund fehlender Anbindung an produktive Backend-Systeme zu komplex oder gar nicht möglich ist oder aus rechtlichen Erwägungen nicht erwünscht ist. Eine weitere häufige Ursache für die Verwendung eines Mock-Objekts ist das unvorhersehbare Benehmen der tatsächlichen Klassen, zum Beispiel die Rückkehr des gegenwärtigen Kurses, oder das vom Methodenaufrufer durch das objektorientierte Prinzip der Verkapselung abgeschirmte Benehmen; in neuen Umfeldern wie J2EE und .

Als Demonstrationsmodell in der Baukunst wird ein 1:1-Modell der zu bauenden Komponenten (z.B. Fassade) oder Räume (z.B. Hotelzimmer) bezeichnet. Aus Kostengründen wird ein Demonstrationsmodell in der Praxis meist nur für größere Gebäude, komplexere oder multiplizierte Komponenten eingesetzt. In der zahntechnischen Fertigung von Zahnprothesen bietet ein Wax-up-Modell eine gewisse "Vorschau" auf das vorgesehene Fertigprodukt und damit wichtige Hinweise für die Anfertigung der fertigen Prothese.

Dies sind temporäre Plastikschalen, Krone oder Brücke in der Farbe des Zahnes, die vorübergehend an bestehenden, nicht vorbereiteten oder nicht vorbereiteten Zähnen befestigt werden. Ein Demonstrationsmodell ermöglicht es dem Patient, die ästhetische und/oder funktionelle Gestaltung seines künftigen Zahnersatzes zu bewerten. Anstelle eines Wax-ups ist es möglich, die "Vorschau" quasi mit einer Spezialsoftware auf dem Computer (CAD) zu konstruieren und dann mit einer Fräse (CAM) aus Plastik gefräst zu bekommen.

In der ISBN 978-3-7450-5192-6. ? Hochsprung zu: vom Modell. Zugriff am  8. Sept. 2011. Hochsprung ? Attrappe. Zugriff am 08. September 2011. Hochsprung ? Spottdrossel. Hochsprung ? mock (v.). Septembre 2011 (Englisch).

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