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durch Markforged wird bereits von mehreren tausend Unternehmen weltweit eingesetzt. VW ändert sein Logo: Zu welchen Unternehmen gehören diese Farben? Sollte Duesmann Chef von Audi werden - was die Unternehmen nicht bestätigt haben. um den Iran in die Knie zu zwingen - und trifft vor allem europäische Unternehmen. Der Volkswagen Konzern ist einer der weltweit führenden Automobilhersteller und Europas größter Automobilhersteller.

Umstieg auf WLTP: VW bleibt bei neuen Abgasuntersuchungen im Rückstand

Automobilhersteller laufen auf Hochtouren bei der Umsetzung der neuen Prüfnorm für Abgasuntersuchungen. Vorläufig wird Volkswagen nicht alle Fahrzeuge ausliefern. Bei der Umrüstung der Fahrzeuge auf die neuen WLTP-Registrierungsanforderungen kommt der Volkswagen Konzern wesentlich zögerlicher voran als seine Wettbewerber. In der " Fahrzeugwoche " wird über den ADAC informiert, nur neun Modell-Varianten erfüllen die aktuelle Abgasstufe 6d-Temp, sechs von Audi, drei von VW.

Ein VW-Sprecher verteidigt die Verzögerung: "Im Volkswagen Konzern müssen für mehr als 260 Motor-Getriebevarianten in möglichst kurzer Zeit neue Kennwerte festgelegt werden. Konzern-Vertriebsleiter Fred Kappler teilte mit, dass einige Autos voraussichtlich später als vorgesehen an unsere Kundschaft ausgeliefert werden. "Die WLTP ist ein riesiges Thema, das unglaublich frustrierend ist, weil wir nichts wissen", sagte Franz Hirtreiter, Leiter der VW-Handelsgruppe AVP, der "Automobilwoche": "Wir können den Kundinnen und Kunden nicht mitteilen, wann ihre Autos verfügbar sein werden".

WLTP steht für "Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure" und damit für ein EU-weites, standardisiertes Testverfahren, mit dem Verbrauch und Abgasemissionen von Pkw bestimmt und damit verglichen werden sollen. Die WLTP ersetzt dann den bisher gültigen Testzyklus NEFZ. Aufgrund der Verzoegerungen im neuen Vermessungsverfahren muesse VW ab Anfang September auch mehrere tausend Fahrzeuge abstellen, teilte das Unternehmen mit.

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Volkswagen Hauptversammlung: Was die Anteilseigner bemängeln

Für die Anteilseigner des weltweit größten Automobilherstellers Volkswagen Börsen-Chart gibt es aus betriebswirtschaftlicher Sicht nicht viel zu beklagen: Das abgelaufene Jahr hat der Volkswagen Konzern nicht nur mit guten Ergebnissen beendet. Die Volkswagen AG erzielte im ersten Halbjahr ebenfalls Rekordumsätze und einen Gewinn in Milliardenhöhe. Das Management von Volkswagen konfrontiert auf seiner Jahreshauptversammlung im CityCube in Berlin seine Anteilseigner und sollte dabei etwas gegensteuern.

Vor zweieinhalb Wochen hat Herbert Diess, bis dahin Leiter der Dachmarke VW, überraschenderweise die Nachfolge von Matthias Müller als CEO der gesamten Gruppe angetreten. Die Anteilseigner können sich vom Aufsichtrat über die Bedingungen und Hintergründe der Rücknahme informieren lassen - und der VW-Vorstand informiert sie darüber, wie sich der Aktienkurs von Diess von dem seines Vorgängers abhebt.

Diess kündigte nach seiner Ernennung an, dass es sein Bestreben sei, das Innovationstempo zu steigern und die Weichen für den weltgrößten Automobilhersteller neu zu stellen. Neben der Frage nach dem weiteren Verlauf muss sich Diess aber auch mit der kritischen Haltung gegenüber der Unternehmensleitung auseinandersetzen, vor allem im Zusammenhang mit dem Dieselskandal. Diess spricht wohl lieber über die massive Umstrukturierung des Konzerns, mit der Volkswagen neue Marken-Gruppen aufbaut.

Doch das ist nicht die alleinige Aufgabe des neuen Konzernchefs: Zugleich wird die Abgas-Affäre weiter bearbeitet und Volkswagen muss auch den fundamentalen Wechsel zur Elektro-Mobilität und zum Digitalisierungsprozess meistern. VW will nach bisherigen Daten zwischen 2018 und 2022 mehr als 34 Mrd. EUR in die Weiterentwicklung von Elektroautos, neue Mobilitätsdienstleistungen und die digitale Umsetzung investieren.

Mehrere Anteilseigner werden voraussichtlich am kommenden Dienstag darüber nachdenken, wie das funktioniert, ob der Volkswagen Konzern einen so weitreichenden Wechsel überhaupt bewältigen kann. Der Volkswagen Konzernumsatz stieg im ersten Vierteljahr dank Rekordauslieferungen um 3,6 % auf 58,2 Mrd. EUR, während der Automobilriese mit 3,3 Mrd. EUR etwas weniger als im Vorjahr mit rund 3,4 Mrd. EUR einnahm.

Auch die Kernmarke Volkswagen, die lange Zeit das Problemkind war, wuchs im operativen Geschäft leicht, während sich die Marken des Konzerns wie Audi und Skoda gut entwickelten. Volkswagen erhöhte die Anzahl der Kundenauslieferungen um 7,4 Prozentpunkte auf knapp 2,7 Mio. Fahrzeug. Entsprechend soll der Konzernumsatz 2018 um bis zu fünf Prozentpunkte ansteigen, die Betriebsrendite - also der Umsatzanteil am Betriebsergebnis - soll zwischen 6,5 und 7,5 Prozentpunkten betragen - im ersten Quartal waren es 7,2 Prozentpunkte.

Damit konnte das Unternehmen seinen Anteilseignern in den vergangenen Monaten einen durchweg positiven Verlauf zeigen.

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