Unfallschaden Auto Verkaufen

Autoverkauf von Unfallschäden

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Unfallwagen als unfallfreies Fahrzeug vertrieben

Hallo, ich habe ein Auto für mich allein erstanden. Weder Unfallfreiheit, Unfälle noch Unbekanntes ist im Auftrag vermerkt. Jetzt hat ein Experte festgestellt, dass es sich definitiv um ein Unfallauto handelt. Dieser sollte von einem Fachhändler (=Fachmann) genannt werden; eine Privatperson darf "wie gesehen" verkaufen - sofern das Auto ordnungsgemäß repariert und verkehrssicher/TÜV ist (das Auto muss seine für den Gebrauch typische Charakteristik haben, die man in gutem Glauben erwartet).

Council: Wiederverkaufen ("aber nicht verstecken" auf Anfrage, sondern herunterspielen). Die Nichtangabe eines Unfalls zum Zeitpunkt des Verkaufs, der einen geringfügigen Verlust übersteigt, gilt als Materialfehler und der Kunde hat zusätzlich das Recht auf Herabsetzung des Preises oder Erstattung. Nachtrag: Es ist zu differenzieren, ob der Anbieter vorsätzlich oder grobfahrlässig den entstandenen Unfallschaden - z.B. weil er ihn nicht selbst kannte und der entstandene Sachschaden fachmännisch wiederhergestellt wurde.

Prinzipiell ist der Anbieter einer Sache, ob Privatperson oder Unternehmer, zur Nennung von Sachmängeln verpflichtet. 2. Aber auch ein vorsätzliches Verbergen muss bewiesen werden.....! Ist das Fahrzeug professionell instandgesetzt worden, sollten Sie zunächst mit dem Händler über eine Kaufpreisreduktion nachdenken. In dem zitierten Gutachten ging es um den Verkauf des Händlers und es folgt aus dem Wortlaut, dass die Freiheit des Unfalls im Kontrakt nicht erwähnt wurde oder Unfallschäden nicht abgehakt wurden.

Der gewerbliche Anbieter ist jedoch zur Durchführung einer Prüfung gezwungen und kann sich nicht auf Unwissenheit berufen! 2. Der Fragende bezieht sich auf einen reparierten Materialfehler, das Auto ist fachgerecht und verkehrssicher gemäß TÜV-Gutachten. Darin heißt es zum Beispiel: "Demnach muss der Gebrauchtwagenverkäufer den Kunden immer unaufgefordert über Schäden oder Unfälle informieren, die ihm bekannt sind oder zu erwarten sind,.....".

Ein Unfallschaden ist ein irreparabler Sachmangel: "Der Schaden kann nicht beseitigt werden, weil es nicht möglich ist, ein Unfallfahrzeug in ein Nicht-Unfallfahrzeug zu verwandeln, sondern nur ein repariertes Fahrzeug. "Das Hauptproblem dabei ist wahrscheinlich, dass der Anbieter von dem vorherigen Schaden Kenntnis hatte und ihn böswillig verheimlichte.

Nur ein Experte hat es herausgefunden, also wurde es gut wiederhergestellt. Meiner Meinung nach unterscheidet das Gericht in Deutschland zwischen den Erfordernissen für private und gewerbliche Verkäufe. Schwere Unfallschäden müssen ohne Aufforderung gemeldet werden, auch beim Erwerb von Privateigentum. Es handelt sich um Fehler, die der Besteller selbst, ohne Sachverständigen, bei der Prüfung hätte feststellen müssen.

Weil nichts unter früheren Schäden markiert war, ist der Tatverdacht offensichtlich, der Veräußerer wusste es und versteckte es. Das ist, wie gesagt, ein Argwohn, der kaum zu belegen ist. Die möglichen Kaufpreisminderungen können diese Ausgaben aufzehren; wenn er eine gesetzliche Schutzversicherung hat, ist das einfacher, oder man fragt die verantwortliche ZVZ.

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