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NAVI C-HR Flow :NAVI Climateaut. Die Toyota C-HR Hybrid Style Auswahl. Premiere für den Toyota Supra. Erfahren Sie hier mehr über die Toyota-Produktpalette und unser Serviceangebot und können Sie auf eine langjährige, kundenorientierte Tätigkeit im Automobilbereich zurückblicken.

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Toyota läßt den H-CR in der Türkei für Europa vom Band rollen.

Die Funktionsweise wurde vom japanischen Produzenten Toyota in den 90er Jahren mit dem RAV 4 demonstriert. Der SUV-Pionier Toyota scheint die Verbindung zu verloren zu haben und seinen ziemlich schlichten Zugang aufrecht zu erhalten. Mit dem C-HR, der 2017 als Frequenzweiche mit kühner Anmutung und moderner Hybrid-Option in das Toyota-Sortiment aufgenommen wurde, hat sich das geändert.

Das provokante Konzept wurde als klares Statement aufgefasst, dass der Produzent den wachsenden Absatzmarkt der Kompakt-SUVs nun aggressiver angehen würde. Überraschend war, dass der Japaner die Entwicklung in der Compact-Klasse erst spät bedient hat. Schließlich hatte Toyota bereits 2010 mit dem CT-Kompaktheck seiner noblen zweiten Marke, der Marke Lexus, bewiesen, dass man mit japanischem Stil dynamisch sein kann.

Auch der Toyota Auris und auch der kleine Jaris durften bereits beweisen, dass die Hybridtechnik in kleinen Gehäusen untergebracht werden kann. Schließlich konnten sich die Japans damit abfinden, dass einige andere Anbieter erst 2016/17 mit ihren eigenen Kompakt-Crossern begonnen hatten. Um dies zu erreichen, scheint die Entwicklungsarbeit von Toyota am C-HR effizient voranzutreiben.

Weil weniger als zwei Jahre nach der Vorstellung des ersten Konzeptfahrzeugs des H-CR auf dem Automobilsalon in Paris im Herbst 2014 die Serienfertigung in Japan bereits angelaufen ist. Dann werden die kompakten SUVs der in Europa vertriebenen Serie ab Beginn des Jahres 2017 am Standort Toyotas in der Türkei vom Fließband laufen. Selbstverständlich wussten die Kreativschaffenden bei Toyota, wie man die C-HR-Studie in Paris mit den dazugehörigen Show-Effekten inszeniert.

Der als Zweitürer aufgebaute Concept Car strahlt mit seiner kraftvollen Bauweise eine gute Prise Aggression aus und war mit seinem geschachtelten Heck ein Blickfang. Überraschend war, dass Toyota die grundlegenden Prinzipien des Designs in die Reihe aufgenommen hat. Damit sorgte der Konstrukteur für einen außergewöhnlichen, wenn nicht gar aufsehenerregenden Messeauftritt außerhalb der Hallen, mit dem sich das Fahrzeug von anderen Frequenzweichen und kompakten SUVs abhebt.

Dahinter stand die klare Absicht: Toyota wollte mit dem schnellen Entwurf vor allem das junge Käuferpotenzial ansprechen. Zudem konkurrierte der C-HR nicht intern mit dem traditionellen RAV4-Modell, sondern ergänzten die Fahrzeugpalette um eine wirkliche Neuerung, für die beide Vorserienuntersuchungen des C-HR bereits die Weichen gestellt hatten.

Eine Lichtleiste, die sich über nahezu die ganze Front des Fahrzeugs erstreckte, mit einem mittig platzierten Toyota-Logo, aufrechten Lüftungsschächten, einer unlackierten breiten Frontschürze mit Wabengrill, eingerahmt von einem engen Stoßstangenverschluss, mit diesen Eigenschaften gaben die Japans dem C-HR in der Frontansicht einen heftigen Klang. Den Designern wird genau die passende Textur der Oberfläche gegeben, um dem C-HR den erwünschten plastischen Hauch von Lichtbrechung zu geben.

Um es weniger pragmatisch auszudrücken: Die Designer haben die Konstruktionsformen von SUVs und Coupés kombiniert und den sportiven Aspekt durch markante Formgebung unterstrichen. Allerdings wurde das zweitürige Modell, wie die Untersuchungen zeigten, von Toyota in der Reihe aufgegeben. Der C-HR ist jedoch kein sehr klassisches 5-Türer-Modell geworden. Der Toyota-Entwickler bewegte die Türdrücker hoch auf das Verdeck und verbarg den Mechanismus in einer diskreten Einkerbung.

Eine solche Anmutung war dem C-HR in der Heckansicht vollkommen unbekannt. Den Konstrukteuren war es erlaubt, zwei Heckspoiler am C-HR zu montieren. Toyota hat in der ansonsten recht zurückhaltenden Fahrzeugklasse des kompakten SUV ein kühnes Gesamtdesign realisiert, das auch etwas vom Japaner-Mangastyle enthüllt. Passend dazu konnte die Typenbezeichnung C-HR vom Coupé High Rider abgeleitet werden.

Die Bezeichnung bezieht sich jedoch mehr auf die für SUVs charakteristische vergrößerte Sitzhöhe im C-HR und die größere Federung für mehr Fahrbahnfreiheit. Mit gut 1,56 Meter Bauhöhe war die Karosse des Toyota Crossover extrem eben, um die Proportionen des Coupés zu unterstreichen. Der C-HR entsprach mit einer Gesamtlänge von rund 4,36 m und einer Bandbreite von fast 1,80 m seiner Klasse.

Toyotas Standardausstattung dagegen war nicht auf den Klassenschnitt ausgerichtet. Stattdessen gaben die Japans dem C-HR eine Vielzahl von Serienmerkmalen, die sonst oft nur gegen Mehrpreis zu haben waren. Auch der C-HR mit seinem 8-Zoll-Touchscreen und Infotainment-Geräten mit Vernetzungsmöglichkeit war ab Lager gut ausstaffiert. Der C-HR präsentiert sich zwar sportiv, doch die japanische Seite ist in Sachen Motorradfahren zurückhaltend.

Toyota hat zur Markteinführung nur einen 1,2-Liter-Benzinmotor mit einer Motorleistung von 85 kW (116 PS) für die Frequenzweiche angeboten. Es gab jedoch eine Alternative: Toyota hat seinen von anderen Fahrzeugen her bekannt gewordenen Hybrid-Motor in sein Angebot für den C-HR aufgenommen. Sie erzeugte eine Anlagenleistung von 90 kW (122 PS) und war mit einem Gesamtverbrauch von 3,9 l (87 g/km CO2) die wirtschaftlichste Variante für den C-HR.

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