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Jannick Nézet-Séguin leitet Brahms' "Ein deutscher Requiem".

Brahms' Germanisches Requiem ist kraftvoll in Klang und Grab - und doch ist seine Aussage unvergleichbar zart und einfühlsam. Während im klassischen Requisit die Schrecken des letzten Gerichtes eine große Rolle spielen, wird in Brahms' Arbeit empfindsam von Leid und Bequemlichkeit im Antlitz des Sterbens gesungen. Kapellmeister dieser Vorstellung ist Yannick Nézet-Séguin, Kapellmeister des Philadelphia Orchestra und zum Chefdirigenten der New Yorker Philharmonie ernannt.

An der Metropolitan Opera New York hat sich Yannick Nézet-Séguin, künftiger Erbe von James Levine, dem Deutschen Requiem von Brahms in der Berlinale gewidmet. Zusätzlich zur Orchesterphilharmonie leitet er den von Gijs Leenaars geprobten Radiochor Berlin. Neben ihr steht Wiebke Lehmkuhl, die 2011 ihr Debüt im Rahmen des Musikvereins Wien und der Luzerner Festspiele gab, um ein Jahr später zum ersten Mal bei den Salzburgern aufzutreten.

Noch ist die Geschichte des German Requiems von Johannes Brahms nicht vollständig durchschaubar. Möglicherweise war der unerwartete Tod der lieben den Komponisten im Jahre 1865 ein ausschlaggebender Anstoß - schließlich wurde das Vorhaben zwei Monaten später in einem Schreiben an Clara Schumann erstmals erwähnt: "Das Chorwerk stammt aus einer Form des German Requisiten, mit dem ich zur Zeit etwas liebkost wurde, in einer flüchtigen Klavierpartitur.

"Aber Ihr ursprünglicher Gedanke für ein Buch nach den Wörtern der Hl. Schumann geht viel weiter zurück, wahrscheinlich bis in das Jahr des Todes von Robert Schumann im Jahre 1856. Brahms hat die ersten Passagen aus der Bibel 1860 nicht als Spontaninspiration aufgeschrieben, sondern als Ergebnis jahrelanger intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema. Brahms schickte mit dem genannten Schreiben den vierten Teil (in der endgültigen Reihenfolge); weitere Angaben lassen darauf schließen, dass 1865 daneben der erste und der zweite bereits verfasst waren.

Mit dieser sechsstimmigen Besetzung erlebt das Quintett am Abend des 11. August 1868 seine erste gelungene Vorstellung im bremischen Münster; erst danach komponiert Brahms mit einem weiteren Sopran Solo den fünftplatzierten "You have sadness". Zu den Bibeltexten stellte Brahms fest, dass er sie als Komponisten und nicht als Theologen auswählte.

Auffällig ist, dass in Brahms im Unterschied zum "ewigen Frieden" der Verstorbenen, für den das Eingangslied des gottesdienstlichen Seelenamtes ("Requiem aeternam") betet, Leiden und irdische Sorgen erörtert werden. Dass Brahms mit seinem "menschlichen" Requiem einen ganz besonderen Weg gegangen ist, wird an dieser Stelle deutlich.

In der Mitte aber, wo in der Messe der Toten die Szene mit ihren erschreckenden Darstellungen des Letzten Gerichtes, die so viele Schriftsteller zu dramaturgischen Schauplätzen inspirierte, nun steht, hat Brahms die friedliche Sicht des Himmelselysiums im Germanen Requiem mit "Wie schön sind eure Wohnungen" geregelt. Er hat eine kirchliche Melodie geschaffen, deren Ursprünge im evangelischen Glaubensbekenntnis liegt.

Brahms soll einmal gesagt haben, dass er den "Deutschen" im Namen lieber durch den "Menschen" ersetzt - es ist in der Tat ein menschliches, humanitäres Anliegen. Hier ist der Tot ein gezähmtes, mehr noch, Brahms bietet dem Menschen gar die Chance, ihn zu besiegen - im engeren Sinne des Wortes willkürlich.

In seiner Heimatstadt Montreal hat Yannick Nézet-Séguin Piano, Leitung, Komposition u. kammermusikalische Ausbildung und Chordirigieren in Princeton studiert; er war auch Student von Carlo Maria Giulini. Yannick Nézet-Séguin trat in Europa mit den Dresdner und Berliner Staatsoper, dem Sinfonieorchester des Bayrischen Rundfunks, dem Philharmonischen Orchester Wien und dem London Philharmonic Orchestra auf, dessen Erster Gastdirigent er von 2008 bis 2014 war.

Sein Operndebüt gab er 2008 mit Giovanni F. Gounod's Romano et Juliette bei den Salzburger Festwochen, wo er 2010 und 2011 auch Don Giovanni dirigierte. Er dirigierte Rusalka, Don Carlo, Faust, La traviata und Otello an der Metropolitan Opera, New York; sein Debüt an der Scala in Mailand gab er 2011 mit Romano et Juliette.

Wieder mit Rusalka war er im folgenden Jahr zum ersten Mal am Royal Opera House, Covent Garden, mit dabei. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Royal Philharmonic Society Award und den National Arts Centre Award der Canadian Government, die Ehrendoktorwürde der University of Montreal (2011), des Curtis Institutes in Philadelphia (2014) und des Westinster Choir Colleges der Reiteruniversität (2015).

Ihr Debüt als Marzellin in Jürgen Flimms Fidelio gab sie im April 2017 an der Metropolitan Opera in New York. Ihr Debüt bei den Festspielen in Salzburg gab sie 2012 als dritte Frau in einer Neuinszenierung von Mozarts Magischer Flöte, ein Jahr später trat sie in der Rolle der Verbindungsperson in einer Konzertaufführung von Walter Braunfels' Jeanne d'Arc auf.

Im Jahr 2011 gab sie ihr Debüt im Rahmen des Musikvereins Wien und der Luzerner Festspiele mit Händels La reurrezione unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt. Er ist Preisträger mehrerer bedeutender nationaler Preise, gab 2005 sein Debüt als Vater bei den Festspielen in Salzburg und wurde dort 2013 als Becker ( "Die Mistersinger von Nürnberg ") ausgezeichnet.

Auch in dieser Funktion trat er 2015 an der Staatskapelle Berlin unter der Regie von Daniel A. H. A. G. H. Barenboim auf. Er konzertiert an den berühmtesten Opernbühnen der Welt wie dem Teatro alla Mailand, dem Royal Opera House in London, der Bayrischen Staats-Oper, der Los Angeles Opera, der Opéra Lyon, dem Chatelet in Paris, der Metropolitan Opera New York, der Sydney-Halle in Tokio und dem Teatro Colón in Buenos Aires.

Die Rundfunkchöre Berlin gehören mit rund 60 Auftritten im Jahr und internationalem Gastspiel, darunter eine berühmte Residenz beim White Light Festivals des Lincoln Centers in New York im Jahr 2016 und die erste Südamerika-Tournee, zu den herausragendsten Chöre im weltweiten Konzertleben. Sie wurde 1925 in Berlin gegrÃ?ndet und feiert 2015 ihr 90-jÃ?hriges JubilÃ?um. Zusammen mit Künstlerinnen und Musikern verschiedener Fachrichtungen entwickelt der Sängerchor jedes Jahr neue Wege, Chormusik interdisziplinär zu erleben. 2012 sorgte die landschaftliche Inszenierung von Johannes Brahms' Deutschem Requiem von Jochen Sandig und einem Ensemble von Sasha Waltz & Guests für große Aufmerksamkeit.

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