Privat Auto Kaufen Schweiz

Kaufen Sie ein Privatfahrzeug Schweiz

Kaufen Sie exklusive Souvenirs, Pflanzen oder Lebensmittel für sich und Ihre Freunde im Ausland? startet ein neues GM-Angebot, jedoch nicht in der Schweiz. IHR NEUES AUTO HIER KAUFEN - NEUES AUTO.

Tips Gebrauchtwagen: die 10 größten Fehler

Jährlich werden in der Schweiz rund 750'000 Gebrauchtfahrzeuge eingesetzt, viele davon im Frühjahr und Winter. Deshalb ist nicht der originale Preis ausschlaggebend, sondern wie viel das Auto heute ist. Auch für Privatleute besteht die Auskunftspflicht. Viele Gebrauchtfahrzeuge sind zwar in perfektem Erhaltungszustand und stellen keine größeren Schwierigkeiten dar als Neuwagen, jedoch wird eine Mindestgarantie auf Ersatzteile und Arbeitszeit empfohlen.

Die Werkstätten haben wie beim Währungsumtausch einen Einkaufs-/Wechselkurs und einen Verkaufskurs mit einer Minimumgarantie auf Ersatzteile und Arbeitskräfte. Bei direktem Handeln zwischen Privaten basiert der Kurs im Idealfall auf dem Durchschnittswert.

Privatautovermietung leicht gemacht

Mit dem japanischen Automobilhersteller Toyota wird eine neue Mobilitätsplattform gegründet, die Fuhrparkmanagement, Autoleasing, Carsharing und Versicherung vereint. Das klingt nach einer guten Idee: Während der Arbeitszeiten steht das Auto in der Regel auf dem Parkhaus und kann von anderen genutzt werden. Jetzt arbeitet Toyota an einer möglichen Problemlösung. Der Kasten wird im Auto platziert und dient als Ersatz für den Fahrzeugschlüssel.

Toyota entwickelt auch ein neues Finanzmodell, mit dem zum Beispiel ein Fahrzeughalter, der sein Auto gemietet hat, die Erträge aus dem Car-Sharing auf die monatlichen Leasingraten angerechnet bekommen kann. Das neue Sicherheitssystem, das Toyota ab Jänner 2017 in einem Modellversuch mit dem US-Unternehmen" getarnt hat, soll laut Angaben des Herstellers die Anzahl der "geteilten" Autos erhöhen und die Menschen auf Carsharing und modernen Mobilitätsservice einstimmen.

Autovermieter können über Toyota Carsharing in ähnlicher Weise wie Taxiunternehmen über private Lösungen à la Uber nachdenken.

von N. Glaus - Fährt ein EU-Kommando -Bürger mit einem schweizer Auto über die Grenzstation, das kann ihn mehrere tausend CHF koste. Die Kritik spricht von  "EU-AbzockeÂ".

durch N. Glaus - Fährt und EU-Bürger mit einem Auto aus der Schweiz über die Grenzen, das kann ihn mehrere tausend Francs koste. Der 73-jährige-Pensionär Dieter Johann von der Heide lieh sich das Auto seines Schwiegersohns, er hatte keine Ahnung, dass ihn diese Abfahrt rund 18'000 Francs kostet jährige Nach dem Zoll- und Steuerrecht von Europäischen darf EU-Bürger nur mit einem in der EU zugelassenen Fahrzeug auf europäischem Grund Auto Fahren europäischem mitfahren.

Wenn die EU Bürger unbewusst z.B. mit einem schweizerischen Auto eines Bekannten nach Deutschland fährt, fallen grobe Steuern an fällig: 10% Tarif auf den Wagenwert, zzgl. 19% USt. Eine Limousine ist 10.000 Francs schwer. Aus diesem Grund muss der Autofahrer 1000 Francs für den Transport einbehalten. Zusätzlich beträgt die Importumsatzsteuer 19% des Fahrzeugwertes inklusive Zölle â " d.h. 11'000 Francs â" das sind 2090 Francs.

Zusammen beträgt die Lieferung für ein 10'000 Francs teurer Wagen also 3090 Francs. Die Rentnerin war mit einem schweizerischen Mercedes auf dem Weg nach Österreich. Hier haben seine Frau und sein Mann aus der Schweiz ein Haus. Beim österreichischen Brauch in Höchst wurde er von den Zollbehörden beiseite geschoben. "Ich fühlte mich wie ein Verbrecher", erzählt aus der Heide.

Der Zoll warf dem Pensionär vor, Autos zu schmuggeln: Ein Auto, das ihm nicht gehört und das nicht in der EU, in der Europäische, registriert ist. Das Fallbeispiel Dieter Johann von der Heide ist nicht einzigartig. Die Zoll- und Steuergesetzgebung Europäische will mit ihren Regelungen unter anderem den Kfz-Schmuggel unterdrücken.

Laut Ãckert darf die EU Bürgern kein in der EU nicht zugelassenes Auto führen. Das bedeutet konkret: Wenn man sein Auto als schweizerisch zum Beispiel an seinen dt. Kollegen vermietet, darf man über nicht an die österreichische, deutsch-italienische oder französische Staatsgrenze lenken. Praktisch ist diese Regelung jedoch nur sehr wenigen Fahrern unter über bekannt:

SVP Nationalrat Lukas Reimann ärgert über die aktuelle Situation:

Mehr zum Thema