Porsche Logo

Porsche Logo

Markenzeichen des Unternehmens ist nicht nur das Logo, sondern auch die Stärke der Motoren. Die Porsche-Logo gilt als eines der einprägsamsten, langlebigsten und am weitesten verbreiteten Logos in der Automobilindustrie. Porsche Logo-Vektor im SVG-Format herunterladen. Von A-Z - Porsche - Login Kostenlos anmelden. Bässler.

Porsche Logo.

Das Porsche Logo - Porsche Deutschland

Zur Beseitigung aller Zweideutigkeiten blickten die Fachleute von Porsche Classic intensiv in die Entstehungsgeschichte des Kammes, der 1952 von Ferry Porsche und dem damals amerikanischen Importeur Max Hoffman als Gütesiegel für den Type 356 inszeniert wurde. Die Anlage ist von den rotschwarzen Nationalfarben und dem Stilgeweih aus dem Staatswappen von württembergischen Hohenzollern umrahmt.

Wie ein Schutzdach krümmt sich der anschließende Porsche Schriftzug über alles. Das Porsche-Logo war damals im Gegensatz zum aktuellen Flagge nicht extra aufgedruckt. Der Wappenschild wird mit speziellen Werkzeugen nach Originalzeichnungen gefertigt. Damit der hohe Qualitätsanspruch erfüllt werden konnte, musste das traditionelle Porsche Familienwappen umfangreiche Prüfungen bestehen. Zum Beispiel wurde im Porsche Forschungs- und Entwicklungzentrum in Weissach ein Klimawandel-Test durchgeführt.

Die Porsche Klassiker mit ihrem historischen Wahrzeichen sind nach wie vor gut gerüstet für ein längeres Dasein. F. Porsche AG. Für weitere Auskünfte zu den Einzelfahrzeugen wenden Sie sich bitte an Ihr Porsche Zentrum/Händler. Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen eines Fahrzeuges sind nicht nur von der sparsamen Nutzung des Treibstoffs durch das Auto abhängig, sondern werden auch durch das Verhalten des Fahrers und andere nichttechnische Gegebenheiten mitbestimmt.

Nähere Angaben zum amtlichen Verbrauch und den amtlichen CO2-Emissionen von neuen Pkw finden Sie im "Leitfaden über Verbrauch, CO2-Emissionen und Energieverbrauch von neuen Pkw", der an allen Verkaufsstandorten und bei DAT kostenlos bezogen werden kann.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Porsche AG (Langform Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft) is a German vehicle manufacturer based in Stuttgart-Zuffenhausen. Dieses Unternehmen. Das Unternehmen wurde 1931 von Ferdinand Porsche in Stuttgart gegründet und nach 1945 in eine Autofabrik eingegliedert, die hauptsächlich Sportfahrzeuge herstellte. Seit 2009 gehört Porsche zum Volkswagen Konzern und ist nicht zu verwechseln mit der an der gelisteten Porsche Automobil Holding (kurz Porsche SE), die eine Mehrheitsbeteiligung an der Volkswagen AG hat.

Ferdinand Porsche gründete am 13. November 1930 sein eigenes Designbüro in Stuttgart, Kronenstraße 24. 3 ] 1897, im Jahr 22 Jahre alt, wurde er Chef der Testabteilung und war an der Weiterentwicklung des Egger-Lohner-Elektrofahrzeugs, auch bekannt als Porsche P1, mitbeteiligt. Gegen Ende 1899 wurde Porsche weggelockt und als Designer zum k.u.k. gewechselt.

Noch im gleichen Jahr entwarf Porsche ein Nachfolgermodell für den elektrischen Wagen, der auf der Pariser Messe 1900 unter dem Titel "Lohner-Porsche" inszeniert wurde. Porsche verlässt das Werk nach acht Jahren. Porsche war ab 1923 sechs Jahre lang Chef des Designbüros und Mitglied des Vorstands der Daimler-Motoren-Gesellschaft in Stuttgart (ab 1926 Teil der Daimler-Benz AG).

Porsche arbeitete als Chefdesigner bei den Steyr-Werken. 5] Die TU Wien und die TU Stuttgart vergaben die Ehrendoktorwürde an Porsche. Im Jahre 1931 wurden die Rechte in die Dr. Ing. h. c. F. Porsche Gesellschaft eingetragen. Diese Bestellung und die daraus resultierende Position als Designbüro der neuen VW-Werk G.m.b.H., in der Ferdinand Porsche Geschäftsführer und Aufsichtsratsmitglied war, hat sich zur ökonomischen Grundlage des Designbüros entwickelt.

Die Administration mit den wichtigsten Unterlagen, Aufträgen und Bauzeichnungen sowie Teilen der Fertigung wurde ab Mitte 1944 in das Porsche-Werk in Gmünd, Österreich, verlegt. 21] Ab 1947 entwickelt die Österreichische Porsche-Konstruktionen-Ges.m.b.H. unter der Regie von Ferry Porsche, des Sohnes von Ferdinand Porsche, auch den ersten Wagen mit dem Markennamen Porsche - den 356 No. 1-Roadster und dessen Serienvariante 356, der bis 1950 in einer kleinen Serie von 47 Einheiten erbaut wurde.

Im Jahre 1947 übernimmt Ferry Porsche den Vorstandsvorsitz der Firma Stuttgart von seinem Väterchen. Porsche unterzeichnete im August 1948 seinen ersten Auftrag mit dem Volkswagen-Werk unter der Führung des neuen Geschäftsführers Heinrich Nordhoff. Neben einem Wettbewerbsverbot für die Nutzung von Porsche-Patenten wurde eine Nutzungsgebühr von 0,1 Prozent des Brutto-Listenpreises festgelegt, die z.B. 1950 für die Standardversion eines Käfer 5 Mark ausmachte.

Die Kooperation mit VW Entwicklungsarbeiten umfasste eine Monatsvergütung von monatlich rund 400.000 Mark - bis 1952 auf 240.000 Mark und später auf 480.000 Mark - und den Alleinvertrieb von Volkswagen Fahrzeugen in Österreich als Alleinimporteur, aus dem die Porsche Holding hervorging. Dies trennte schließlich die VW-Entwicklungsabteilung von der Porsche AG.

Nach dem Tod von Ferdinand Porsche im Jahr 1951 übernahm Ferry Porsche die Anteile zur Haelfte und bauten das heute beruehmte Sportwagen-Unternehmen auf. Das weltberühmte Porsche-Wappen basiert ebenfalls auf einem Design von Ferry. Fähre Porsche und Louise Piëch beschlossen 1972 wegen mangelnder Kompetenz in der Kindergeneration, dass keine Familienangehörigen nach ihnen in den Familiengesellschaften arbeiten durften.

Aus den Enkeln des Firmengründers, Ferdinand Piëch, Hans-Peter Porsche, und Ferdinand Alexander Porsche, Chefdesigner, sind im gleichen Jahr die Dr. Ing. h. c. F. Porsche KG in die Porsche AG übergegangen. Ernst Fuhrmann wird zum neuen CEO und damit zum neuen Ferry Porsche-Nachfolger ernannt. Allerdings verbleiben die Stammaktie im Eigentum der Familie Piëch und Porsche.

Porsche konnte sich bis in die 80er Jahre mit vergleichsweise geringen Stückzahlen auf dem Markt der Sportwagen behaupten. Porsche geriet Ende der 80er Jahre in konjunkturelle Turbulenzen, vor allem durch einen starken Rückgang des Dollarkurses. Mit 97.000 verkauften Autos war Porsche 2006 Deutschlands kleinster unabhängiger Automobilhersteller. Porsche hat nach einer Untersuchung des Prognoseinstituts B&D-Forecast durchschnittlich 21.799 EUR vor Steuer pro Jahr erlöst.

Da es sich um ein 1948 gegründetes neues Unter-nehmen handelte, verweigerte Porsche trotz einer Anzeige eines 74-jährigen Polen, der von 1942 bis 1945 bei Porsche gearbeitet hatte, zunächst alle Entschädigungsleistungen. Nach der Abweisung der Klageschrift durch das LG Stuttgart schloss sich Porsche jedoch der Initiative der Stiftung der deutschen Industrie an, die die Entschädigungen von Zwangsarbeiterinnen und -arbeitern mit einem milliardenschweren Fonds anstrebte.

Damals hatten sich fünf Menschen als frühere Mitarbeiter bei Porsche angemeldet. Der erste Porsche 356 (1948) enthielt viele VW-Komponenten. Später kamen der Porsche 914, auch bekannt als VW-Porsche (1969/1970), und der Porsche 924 hinzu, den Porsche zunächst für Volkswagen entwickelt, aber entgegen der ursprünglichen Planungen von 1976 bis 1988 unter dem eigenen Firmennamen verkauft hat.

In den frühen 90er Jahren fertigte Porsche im Auftrag der Volkswagen-Tochter den Audi RS2, einen Kombi auf der Grundlage des damals eingesetzten Audi 80 Avants mit einem turboaufgeladenen Fünfzylinder-Motor mit sichtbaren Porsche-Merkmalen und dem Porsche-Logo. Bis 2002 wurden die Geländefahrzeuge Porsche Cayenne und VW Touareg unter der Leitung von Porsche auf der Grundlage einer einheitlichen Fahrzeugplattform aufgesetzt.

Ferdinand Piëch, Enkel von Ferdinand Porsche und Hauptanteilseigner der Porsche AG (und "geistiger Vater" des sagenumwobenen Porsche 917 als Chef der damals in Weissach ansässigen Rennabteilung), war von 1993 bis 2002 Vorsitzender des Vorstands von Volkswagen und bis einschließlich April 2015 Vorsitzender des Aufsichtsrates des VW-Konzerns. Die Porsche SE hat nach der Ausgliederung der Automobilfertigung ihre Anteile an VW in den Jahren 2007 und 2008 weiter ausgebaut mit dem Anspruch, die Beherrschung über VW zu erringen.

Der Zusammenschluss der beiden Gesellschaften zwischen 2007 und 2012 ist im Beitrag über die Porsche Automobil Holding nachzulesen. In vielen Rennbereichen ist Porsche sehr gut unterwegs. Besonderes Augenmerk gilt den Erfolgen bei den 24 Stunden von Le Mans (19 Siege), in der F1 (ein Erfolg 1962, in den 80er Jahren für den Motor von MacLaren unter der Marke TAG), in der Targa Florio (11 Siege) und bei der Paris-Dakar mit dem 959er Vorbild.

Neben dem Nova-Prototypen (1979-1980) hat die Porsche Engineering Group die Evo- ( (1984-1999) und VRSC-(2002-) Triebwerke für Harley-Davidson entwickelt. Der Kardan-Antrieb von Yamaha-Motorrädern stammt unter anderem aus der Entwicklung von Porsche. Die Porsche Engineering Group, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Porsche AG, die im Wesentlichen auf das Entwicklungscenter in Weissach setzt, führt solche Aufträgen aus.

Zur Unternehmensgruppe der Porsche AG zählen folgende Tochtergesellschaften: Porsche Consulting mit Hauptsitz in Dresden. Die Porsche Consulting AG berät Unternehmen innerhalb des Porsche Konzerns und auf dem Freiverkehr. Die Porsche Financial Services Gesellschaft mit Hauptsitz in Deutschland. PFS stellt Ihnen finanzielle Dienstleistungen wie z. B. Leasinggeschäfte und Kredite vor. Auch der Porsche Versicherungsdienst und die Porsche Kreditkarten sind Teil des Geschäfts von PFS.

Seit 1991 werden Porsche Fahrzeuge in Deutschland über Porsche-Zentren verkauft, davon werden es im Jahr 2016 86 sein. 42] Bis in die frühen 90er Jahre wurden die Verkäufe noch von 220 Porsche-Händlern abgewickelt, von denen die meisten originale oder gleichzeitige Volkswagen-Händler waren. 43] Die Folgen dieser Vertriebskooperation mit VW, die aus den frühen Jahren von Porsche hervorgegangen ist, zeigen sich noch heute in der oft unmittelbaren Nähe zwischen VW-Händlern und Porsche-Zentren.

In Deutschland wird der Verkauf seit Mitte 2000 über die speziell eingerichtete Verkaufsgesellschaft Porsche Deutschland GmbH abgewickelt. Werte der neuen Porsche AG ohne Berücksichtigung der Tochterunternehmen. Der erste Serienwagen von Porsche und direkte Vorläufer des Porsche 911 Er wurde als 356, 356 und 356 B und 356 C vertrieben. 1964-1989Porsche 911Der berühmteste Serien-Sportwagen von Porsche.

Auf der IAA 1963 in Frankfurt wurde er erstmals als Porsche 901 präsentiert Nach dem Anzug von Peugeot wurde der Porsche 911 zum Vorbild. 1965-1969 und 1976Porsche 912A schwache Ausführung des 911 mit Vierzylinder-Motor aus dem 356 SZ. 1970-1976Porsche 914Der VW Porsche 914 war das Ergebnis einer Kooperation mit VW.

1971Porsche 916Der Porsche 916 basiert auf dem 914/6 Er enthält den Sechszylinder-Motor des Porsche 911 S. Nur 11 der 916 wurden erbaut. 1975-1989Porsche 930Besser bekannt als "911 Turbo", zwei Jahre nach BMW wurde die Turboladertechnologie auch von Porsche in einem Serienfahrzeug eingesetzt. 1987-1988Porsche 959 auf Basis des 911 und einer Studie der Gruppe B von 1983. 200 Wagen des 959 wurden erbaut.

1988-1993Porsche 964Es beinhaltete viele Teile des Porsche 959. 911 gab es zum ersten Mal auch einen Allradantrieb, den 4. 1993-1998Porsche 993Der Porsche 993 ist die neueste Variante des 911 mit luftgekühlten Boxer. Der 911er GT2 war zudem der erste Turbo-Rennwagen seit dem 935 und der 911er RS ein gewichtsreduzierter 911 für den Sport.

Baujahr 1996-2004Boxster/Typ 986Die erste Variante des PorscheBoxsters. 1997-2005Der wassergekühlte Porsche 996A wurde nun in eine komplett neue "911er"-Karosserie eingelassen. Der 911 GT2, 911 GT2, 911 RS und der 911 RS, der ca. 300 mal abgesetzt wurde, sind die beiden Cabrio-Varianten Targa, Porsche, Turbo, Porsche und Porsche 4S.

Bj. 2004-2009Boxster/Typ 987Die neue Variante des PorscheBoxsters. Veräußert im Dezember 2004. 2004-2011Porsche 997Nachfolger des Porsche 996 in den Ausführungen für die Modelle: carrera, s, c arrera 4, carera 4S, targa 4, targa 4S, turbos, GT3, GT3 RS, GT2 und GT2 RS. 2005-2012Porsche Cayman (Typ 987c)Er baut auf dem Porsche Boxster auf und wurde von Nov. 2005 bis Ende 2012 vertrieben.

Der Cayman ist im Unterschied zum 911 ein reines Sportscoupé seit 2011 ist der Porsche 991 die Nachfolgerin des 997 und damit die derzeitige Baureihe 911, die auf der IAA in Frankfurt im Herbst 2011 vorgestellt wurde. Die dritte Modellgeneration des Porsche Boxsters wurde am 13. Mai 2012 vorgestellt. 2013-2016Porsche Cayman (Typ 981c)Er ist der Ersatz des Porsche Cayman (Typ 987c) und wurde zwischen 2013 und 2016 auf den Markt gebracht. seit 2016718 ist er der neue Porsche Cayman /Typ 982Die jetzige Ausbaustufe.

Seit 2016 ist der Porsche 718 Cayman (Typ 982) der Ersatz für den Porsche Cayman (Typ 981c) und wird seit 2016 vertrieben. Ähnlich wie beim neuen Kastenster kommen jetzt Vierzylinder-Turbomotoren zum Zuge. 1976-1988Porsche 924Der Porsche wurde zunächst als Nachfolgemodell für den VW-Porsche 914 konzipiert und zunächst mit einem geänderten Audi-Motor ausgestattet.

1979-1982Porsche 931Der Porsche 931 wurde zu Beginn der 80er Jahre unter dem Namen "Porsche 924 Turbo" wiederverkauft. 1981Porsche 937Verkauft als "Porsche 924-Carrera GT " steht er für die strassenzugelassene Rennsportversion des Porsche 924Carrera GTS. 1981-1991Porsche 944Der Porsche 924 wurde als Cabriolet und Cabriolet aufgebaut und erreichte in den 80er Jahren den höchsten Absatz für Porsche.

Der Aufbau stammt vom Porsche 924, aber die Schutzbleche wurden erweitert, so dass die Karosse wie der 924 GT ausfiel. 1985-1991Porsche 951Der Porsche 951 wurde als "Porsche 944 Turbo" vertrieben. 1992-1995Porsche 968Der Porsche 944 11.241 Einheiten wurden von 1992 bis 1995 als Cabriolet, Cabrio und CS (Clubsport) nachgerüstet.

1977-1995Porsche 928Das Fahrzeug, das den Porsche 911 ersetzen sollte. 2003-2006Porsche CARRERA GTDas damals leistungsstärkste Serienfahrzeug von Porsche. Es ist ein bis zur Serie ausgereiftes Rennauto. Mit dem 1270. Model ging die Fertigung im May 2006, 2009-2016Porsche Panamera (G1)Dieses vierteilige Sportcoupé ist seit 2009 da. Seit 2016 hat der Porsche Panamera (G2)Der Porsche Panamera (G1) seine Weltpremiere am 29. Juli 2016.

Neben der Limousine wurde 2017 ein Kombi namens Porsche Sports Turismo präsentiert. 2002-2010Porsche Cayenne (Typ 9PA)Porsches erstes SUV-Modell in Serie. Als Cayenne, Cayenne S, Cayenne Turbo, Cayenne Turbo S und Cayenne GTS verfügbar (Einführung IAA 2007). Der Endmontagebetrieb erfolgt bei der Porsche Leipzig Leipzig GmbH.

2010-2017Porsche Pioneer Porsche 9PA (Typ 92A)Der neue Porsche 9A. In fünf Motorvarianten erhältlich: 3,6-Liter-V6, ein Hybrid- und ein 4,8-Liter-V8 für den neuen S, ein 4,8-Liter-V8 für den Turbo und ein 3-Liter-Diesel seit 2014Porsche MacanDer Mazda ist das zweite SUV-Modell von Porsche. Das Fahrzeug ist kleiner als der Audi Q5 und baut auf dem Audi Q5 auf. Seit 2017 wurde der Porsche R8 auf der IAA 2017 die dritte Generation des Porsche präsentiert.

430 Newtonmeter bei 4000/min1195/1300 kg, 400 Newtonmeter bei 4100/min1450 kg, 1953-1956Porsche 550A aus dem Porsche 356 entwickelt. 1956Porsche 645Der Porsche 645 sollte den Porsche 550 ablösen. Nachdem der Prototype bei einem Unglück verbrannt war, wurde die Weiterentwicklung zugunsten des Porsche 718 gestoppt. 1961Porsche 718Eine weiterentwickelte Doppelsitzer-Variante des Vorgängers Porsche 550 Auch als Einzelsitzer in der Formel 2 (Foto) und ab 1961 durch Regeländerung zu einem Formel-1-Auto.

1961Porsche 787Der Porsche 787 ist ein Rennauto von Porsche. Der 906Porsche wurde von Porsche als 6er-Porsche verkauft und war der Ersatz für den Porsche 904. 1967-1968Porsche 907Dieser wurde Ende der 60er Jahre auf Basis des Porsche 910 im Rennsport verwendet.

Der ist der jüngste achtzylindrige Sportwagen, der in den 1960er Jahren aus einer Entwicklungsserie vieler Porsche Rennfahrzeuge hervorging und bis 1971 weiterverfolgt wurde. 1968Porsche 909 BergspyderEine Leichtbaukombination verschiedener Porsche Rennfahrzeuge, die eigens für die Bergmeisterschaft designt wurde. 1976-1977Porsche 934Dieser Rennsportwagen wurde aus dem Porsche 930er Modell für die FIA-Gruppe 4 herausgearbeitet.

1976-1981Porsche 935Dieser Sportwagen wurde aus dem Porsche 930er Modell für die FIA-Gruppe 5 herausgearbeitet. 1976-1981Porsche 936Als geöffneter Rennsportler eine Parallelentwicklung zum Porsche 935 für die FIA und die Sportwagen-Weltmeisterschaft. 1980Porsche-Interscope Indy "Ein von Porsche entwickelter Sportwagen für das 500-Meilen-Rennen in Indianapolis. Porsche hat das Vorhaben wegen geänderter Vorschriften frühzeitig beendet.

1982-1984Porsche 956Der Rennsportwagen, den Porsche und viele andere in den 80er Jahren mit Erfolg eingesetzt haben. 1985-1986Porsche 961Rennwagen auf der Grundlage des Porsche 959 für Le Mans. 1984-1991Porsche 962A Weiterentwicklungen des Porsche 956er mit verlängertem Radstand wurden durch eine Änderung der Regeln notwendig. 1996-1998Porsche 911 GT1Der wassertemperierte Mittelmotorsportwagen holte 1998 in Le Mans einen Doppelerfolg.

Seit 1995Porsche 911 GT2A Sport-Version des 911 Turbos, original gebaut als Rennvariante, seit 1998Porsche 911 GT3A road 911 mit Sprühmotor. 1981Porsche 937Der Porsche 924 GTS wurde für den Privatsport konzipiert. 1980-1981Porsche 939Der Porsche 924 GTP wurde eigens für den Gebrauch in den 24 Stunden von Le Mans konzipiert.

In der Folge wurde der zugelassene Rennsportwagen Porsche 924 GTR weiterentwickelt. 1969-1973Porsche 917 mit 180° V Motor. Erhältlich auch als Porsche 917/10 und Porsche 917/30 mit Turbo. 1988-1990Porsche 2708 CART Einsitzer-Rennwagen mit Aluminium-Kunststoff-Monocoque und speziell für die US CART-Serie entwickelter V8-Motor. 2005-2008Porsche RS SpyderDer erste speziell für den Renneinsatz seit dem 911-GT1 ( (1998)) konzipierte Porsche.

Der erste Werksauftritt von Porsche im Rennsport fand 1951 bei den 24 Stunden von Le Mans statt, die Porsche mittlerweile 19 Mal gewann. 56 ] Seitdem hat das Porsche-Werksteam weit über 50 Erfolge in der Sportwagen-Weltmeisterschaft erzielt. Obwohl sich das Engagement von Porsche bis heute vor allem auf den Sportwagensport konzentrierte, war das Traditionsunternehmen zu unterschiedlichen Zeitpunkten auch als Fahrwerks- und Motorlieferant im Formel-1-Rennsystem tätig, unter anderem in der Formula 2 und in der Formeln. In den frühen 60er Jahren war Porsche auch als Werkstatt-Team im Rennsport tätig.

Erst 20 Jahre später kehrte Porsche als Motorlieferant in der Spielzeit 1983 in den Formel-Rennsport zurück Porsche lieferte dem McLaren-Team unter der Federführung und Benennung von Technics d'Avant Garde (TAG)urbomotoren. Im Jahr 1985 gewann sein Kollege Alain Prost und holte Porsche eine weitere Weltmeisterschaft.

Die Kooperation zwischen Porsche, TAG und MacLaren endet mit dem Ende der Spielzeit 1987. Im Jahr 1991 erfolgte das vorläufig abschließende Formel-1-Engagement von Porsche mit dem Footwork. Nach dem sechsten Lauf, dem Grand Prix von Mexiko, wurde die Kooperation zwischen Footwork und Porsche einvernehmlich abgebrochen.

Von 1987 bis 1990 nahm Porsche als eigenständiges Mannschaftsteam an der Champ Car Championship teil. Porsche-Fahrzeuge wurden auch im Rallyesport verwendet. Vic Elford und Björn Waldegård zum Beispiel haben 1968, 1969 und 1970 die Rennen der Monaco Ralley auf dem Porsche 911 gewonnen als Vorläufer der Rallye-Weltmeisterschaft konnte Porsche auch die Internationale Meisterschaft der Hersteller 1970 erringen.

Auch in der schnelllebigen Unternehmensgruppe B der 80er Jahre kam eine Rallye-Version des Porsche 959 zum Einsatz. Bereits seit 1976 betreibt Porsche auf dem Betriebsgelände ein eigenes Fabrikmuseum, in dem laufend neue Ausstellungsstücke gezeigt werden. Im Jahr 2005 hat das Haus ein Porsche-Museum am Porsche-Platz in Zuffenhausen in Dienst gestellt, das am Ende des Jahres 2009 für die Besucher geöffnet wurde.

Besser ausgestattete und motorisierte Fahrzeuge haben den zusätzlichen Schriftzug "S", z.B. Carrera S oder Cayenne S. Das " S " steht für " Sporte " und wurde im Porsche 356 zum ersten Mal benutzt. "Targa " ist der Begriff für Porsche-Sportwagen mit einziehbarem Glas- oder Plastikdach. Bis 1993 hatten die Fahrzeuge der Marke Targa ein vollständig abnehmbares Dach, seit der Einführung des Porsche 993 Targa im Jahr 1996 haben sie ein Glaspanorama.

"Der Name Carrera" war eigentlich die Bezeichnung für leistungsstärkere Autos (z.B. 356 oder 911 Carrera) als das Vorgängermodell. Die Langstreckenrennen "Carrera-Panamericana", bei denen Porsche Rennwagen sehr gut ankamen, wurden genutzt, um einen Namen zu finden. Porsche-Namen wurden anstelle von numerischen Bezeichnungen (911 oder 944) verwendet.

Beispiel Cayenne, Panamera, Cayman, Boxster or Mackan. Produziert wurde das Rechnerspiel Need for Speed: Porsche in Kooperation mit dem Spiele-Hersteller EA Sports. Es geht um das Antreiben und Tuning von Porsche Fahrzeugen vom ersten 356 bis zum 996-Turbomotor. Es gibt auch einen Spielemodus, in dem Testpiloten bei Porsche unterschiedliche Fahraufgaben erlernen.

Das Bremssystem von Porsche Fahrzeugen wird in der Regel in Italien nach Porsche Vorgaben von Brembo gefertigt und mit Bremsklötzen von Textar und Pagid ausgestattet. Diverse Anbieter von Retrofit-Teilen vertreiben auch fahrzeugadaptierte Porsche/Brembo-Bremssysteme für andere Fahrzeugmodelle. Viele Tuningfirmen bauen Porsche-Fahrzeuge um oder erweitern sie. Der Pfaffenhausener Alois Ruf ist mit seinen Porsche Umbauten ein zugelassener Autohersteller.

Der Vertrieb der Wagen erfolgt unter dem Namen RUF. Nils Havemann und Jutta Braun: Porsche. SIEGLER Verlagshaus, München 2017, ISBN 978-3-8275-0100-4 Jürgen Barth, Gustav Büsing: Das neue große Porschebuch. Börry Lauenstein: Kunde vom Typ Porsche. Sigmund Walter, Thomas Agethen: Typ Kompass Porsche. Personenkraftwagen seit 1948 Motorbuch, Stuttgart 2003, ISBN 3-613-02157-9 Jörg Austen: Typkompass Porsche.

Seit 1948 Motorbuch, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-613-02710-7 Marc Bongers: Porsche. Seit 1948 Serien- und Sportfahrzeuge, Motorbuch, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-02388-1, Nicky Wright: Porsche. F. Porsche AG: Der neue Vorstandsvorsitzende ist Herr Dr. Blümchen. Zugriff am 24. Mai 2016. Rudolf Vierhaus: Deutsches Biographisches Lexikon: (DBE).

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