Pkw Schwackeliste

Auto-Blabber-Liste

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Als Basis für die Isttarifermittlung sind DAT und SCHWAKE vorgesehen. Welcher tatsächliche Wert dann erreicht werden kann, hängt auch wesentlich vom Land oder den jeweiligen Orten ab. Darüber hinaus spielen auch die aktuellen Anforderungen eine große Rolle bzw. ein anstehender Modelwechsel. Sie zeigt die regionalen Preisunterschiede, z.B. Nord / Südwest.

Diese Shak-Liste hat keinen Einfluss auf die Ausrüstung oder den Zustandszustand. "Codebeispiel "; Wenn es von einem Autohändler gehandelt wird, ist es sehr nahe an der Realität. Im Falle von Privat-zu-Privat-Verkäufen basieren die Preise allenfalls darauf.

Autovermietungskosten nach einem Autounfall - Schwacke List 2007

Der Beklagte ist verpflichtet, dem Kläger EUR 1,357,35 zuzüglich Zinsen in der Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz seit dem 4. Dezember 2007 zu zahlen. Die Entscheidung ist vorläufig vollstreckbar gegen Sicherheit in einer Größenordnung von 110% des zu vollstreckenden Betrages. Der Kläger macht im Falle eines Verkehrsunfalls gegen den Beklagten einen Schadensersatzanspruch (restliche Mietwagenkosten) aus dem abgetretenen Recht geltend.

Der Kläger ist ein Autovermieter. Nach einem Unfall am 01.10.2007, 6.25 Uhr, hatte das Unfallopfer, Hr. L, von ihr in S einen PKW der Gruppe 1 als Ersatzfahrzeug gemietet, entsprechend dem Mietvertrag vom gleichen Tag (B1. 16 Uhr) für die Zeit der Reparatur seines eigenen Fahrzeugs, eines PKW Q Coupe.

Der Beklagte hat auf der Rechnung des Klägers vom 24. Oktober 2007 in Höhe von EUR 2.148,74 (B1. 15 d. A.) EUR 791,39 als Haftpflichtversicherer des voll schadensersatzpflichtigen Fahrzeugs der Gegenpartei bezahlt Der Kläger verlangt die Zahlung von weiteren EUR 1.357,35 Der dem Kläger abgetretene Geschädigte hat seinen Schadensersatzanspruch gegen den Beklagten in der Höhe der Mietwagenkosten.

Der Kläger beantragt, dass der Beklagte, der Kläger, seit dem 4. Dezember 2007 weitere EUR 1.357,35 zuzüglich Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu zahlen hat. Der Beklagte behauptet, die Anklage abzuweisen. Der Beklagte ist der Ansicht, dass die Mietwagenkosten überhöht sind; sie liegen weit über der lokalen Miete, wie die Vergleichsangebote der Unternehmen T (B1. 61, S. 68 der A.), T (B1. 66 der A.) und I (B1. 70 der A.) zeigen.

Die Schwacke Automietpreisspiegel 2006 und 2007 hingegen boten keine ausreichende Grundlage für die Schätzung der ortsüblichen Miete. Insoweit bestreitet die Beklagte, dass der vom Kläger in Rechnung gestellte weitergehende Unfallentschädigungstarif die notwendigen Sanierungskosten im Sinne des 249 Abs. 2 S. 1 BGB darstellt. Die Klägerin erbringt keine Sonderleistungen, die einen über den normalen Tarif hinausgehenden Tarif rechtfertigen.

Der Beklagte bestreitet, dass der Geschädigte keinen anderen, insbesondere keinen günstigeren Zoll hatte. Der Klage der Geschädigten ( 241 Abs. 2, 242, 255 BGB) steht auch ein Schadensersatzanspruch in gleicher Höhe entgegen, da der KlÃ?ger nicht darÃ?ber aufgeklÃ?rt hat, dass es neben dem Unfallersatztarif noch den deutlich gÃ?nstigeren Normaltarif gibt und dass es eventuell Schwierigkeiten bei der Erstattung des Unfalltarifs gibt.

Schließlich hatte der Geschädigte mit der Anmietung eines Ersatzfahrzeugs zum Kaufpreis von EUR 2,148,74 auch seine Schadensminderungspflicht eklatant verletzt, soweit sein eigenes beschädigtes Fahrzeug zum Zeitpunkt des Unfalls 17 Jahre und nach dem Gutachten von Dipl. Ing. M. vom 8. Oktober 2007 (B1. 47 ff. d. A.) nur einen Ersatzwert von EUR 300,00 hatte.

Schließlich sind nur die Mietwagenkosten für 14 Tage nach dem vom Sachverständigen geschätzten Ersatzzeitraum von 11 bis 12 Kalendertagen erstattungsfähig. Dem Kläger steht ein Anspruch auf Erstattung der restlichen Mietwagenkosten in der Gesamthöhe von EUR 1.357,35 ( 823, 249, 398 BGB, 17, 3 StVG, 3 Nr. I PflVG) aufgrund der Forderungsabtretung gegen den Beklagten durch den Geschädigten L zu.

Der Beklagte haftet in vollem Umfang für den Schaden, der dem Geschädigten durch den Unfall in S am 01.10.2007 entstanden ist. Hatte der Geschädigte für den Zeitraum vom 01.10.2007 bis 22.10.2007 (21 Tage) ein Fahrzeug vom Kläger zu einem Pauschalbetrag von EUR 1.255,20 zzgl. der Kosten für Haftungsminderung, Zusatzfahrer, Anlieferung und Abholung gemietet, so sind die dadurch entstehenden Kosten vom Beklagten im Rahmen der vom Beklagten geschuldeten Ausgleichszahlung zu erstatten.

Der vom Kläger in dieser Summe berechnete Aufwand entspricht den nach 249 S. 2 BGB erforderlichen Herstellungskosten. Bewertungsmaßstab ist zunächst der Schwacke Mietpreisindex mit Tabelle der Nebenkosten, in diesem Fall ab 4006, da der Mietvertrag 2007 abgeschlossen wurde (BGH DAR 06, 438; NJW-R, R 2001, 132). Andererseits erscheint der von der Beklagten vorgelegte G-Marktpreisindex Mietwagen 2008 als Schätzbasis weniger geeignet, "weil er auf den Preisen für 2008 basiert, während die Vermietung hier im Oktober 2007 stattfand, und der Preisindex für die Aufteilung der Postleitzahlgebiete weniger differenziert ist als der Schwacke Mietpreisindex, der bis zur dritten Stelle des jeweiligen PLZ-Gebiets aufgeteilt ist.

Daraus ergibt sich ein Mietaufwand von EUR 538,54 für den Postleitzahlenbereich und eine Mietdauer von 14 Tagen für ein Fahrzeug der Gruppe 1 nach Normaltarifen, der sich aus der Addition von jeweils drei Wochentarifen auf Basis des gewichteten Durchschnittspreises (Modus) wie nachfolgend dargestellt errechnet: Mit EUR 2.148,74 bleibt der Kaufpreis der Klägerin damit unter dem wirtschaftlich gerechtfertigten Wert.

Der Beklagte hat zweifellos 791,39 Euro gezahlt, so dass insgesamt noch 1.357,35 Euro zu zahlen sind. Auch der Erstattungsanspruch für diese restlichen Mietwagenkosten erlischt nicht durch die Verletzung einer Informationspflicht des Klägers gegenüber dem Kunden (Geschädigten) über günstigere Tarife. Der Kläger war jedenfalls nicht verpflichtet, solche Auskünfte zu erteilen, da der berechnete Preis des Klägers im Rahmen eines wirtschaftlich gerechtfertigten Tarifs liegt und somit erstattungsfähig ist; der Kläger musste sich nicht auf möglicherweise günstigere Angebote anderer Anbieter berufen.

Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass der Geschädigte über besondere Kenntnisse der Tarife der Autovermieter verfügte, noch konnte der Beklagte dies erklären. Der Kläger brauchte vor dem Mietvertrag keine Marktforschung durchzuführen. Auch der Altwagen und der Fahrzeugwert des Geschädigten schließen die Erstattung der geltend gemachten Mietwagenkosten nicht aus.

Schließlich hat der Geschädigte durch die Anmietung eines Ersatzfahrzeuges für drei Wochen seine Schadensminderungspflicht nicht verletzt. Nach seinen Ausführungen im Gutachten vom 8. Oktober 2007 kann mit dem Sachverständigen Dipl. Ing. M. davon ausgegangen werden, dass die erforderliche Ersatzzeit für ein Ersatzfahrzeug 12 Arbeitstage betrug; unter Berücksichtigung der Wochenenden und des Feiertags (3. Oktober) entspricht dies rund 21 Kalendertagen.

Zudem war der Geschädigte grundsätzlich berechtigt, das Gutachten abzuwarten, das hier erst am 8. Oktober 2007 zur Verfügung stand. Der Kläger kann die zugesprochenen Zinsen in der geforderten gesetzlichen Höhe gemäß §§ 286 Abs. 3, 288 Abs. 1 BGB geltend machen.

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