Ist Quoka Seriös

Quoka ist seriös

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Die Werbung schien ernst zu sein mit neuen Postleitzahlennamen. Überwiesenes Bargeld. Ich fragte wieder - erhielt noch einmal ne Beantwortung, das Bargeld wäre noch nicht da. Im Quoka-Forum erhalte ich keine weiteren Informationen und lese, dass dieser neue Betrug häufiger gespielt wird. Hier ist es eine Nachbildung einer " Petra Rothschild " Die Täter haben in oft verwendeten Kürzeln wie z.B. p. rothschild@ eine E-Mail-Adresse mit diesem Buchstaben eingerichtet, so dass das Ganze sehr einleuchtend ist.

Nein, es gibt nicht *nur* Verbrecher im Intranet. Ab dem 1.11. 2009 muss der Überweisungsname nicht mehr mit dem Namen des Kontoinhabers identisch sein, so dass Sie auch "Dagobert Duck" eingeben können und das Guthaben eintrifft. Seit dem 1. November 2009 muss der Überweisungsname nicht mehr mit dem Namen des Kontoinhabers identisch sein, so dass man auch "Dagobert Duck" eingeben kann und das Guthaben eintrifft.

Deshalb sollten Sie Ihre Transfers immer noch einmal überprüfen, eine transponierte Nummer und das Bargeld ist weg. Die Kontonummer/ BLZ kann jedoch von den Strafverfolgungsbehörden verwendet werden, um den Täter im Beschwerdefall zu identifizieren. Hierzu müssen Sie natürlich eine Beschwerde einreichen. "Der Schutz eines Bezahldienstes im Netz, der nur durch ein Passwort gesichert ist, muss prinzipiell in Frage gestellt werden.

Aber die Kontonummer/ BLZ erlaubt es, den Täter im Beschwerdefall durch die Strafverfolgungsbehörden zu identifizieren. Hierzu müssen Sie natürlich eine Beschwerde einreichen. Dennoch ist die Kernbotschaft richtig: Alle Dokumente drucken, mitführen, Quittung und Identitätskarte bei sich tragen und gegen Unbekannte bei der lokalen Polizeidienststelle Anklage erheben und beim Kontobesitzer einreichen.

Wenn ein Kontobesitzer identifiziert werden kann, kann es weitere Maßnahmen geben, die die Möglichkeit der Rückerstattung des Geldes einräumen. Allerdings können Sie nur dann herausfinden, ob ein Kontobesitzer identifiziert werden kann oder nicht, wenn Sie zur Miliz gehen. Deshalb sollten Sie Ihre Transfers immer noch einmal überprüfen, eine transponierte Nummer und das Bargeld ist weg.

Darf ich nicht ganz unterzeichnen, wir hatten das Guthaben für einen Schulausflug vor zwei wochen übertragen, da war eine verdrehte Zahl drin, das Guthaben war ohne dass wir es nach ein paar Tagen wieder auf unserem Account bemerkt haben...........Glück, natürlich, aber nicht alles, was Sie konnten. @TE: Gehen Sie zur Gendarmerie mit den Accountdaten und wenn Sie eine Abschrift des Reports und der Mail haben und melden Sie es so bald wie möglich, denn wenn der Accountinhaber den Account schließt, könnte die Untersuchung auch im Sand ablaufen......

Engelschen schrieb: Wenn der Kontobesitzer das Benutzerkonto schließt, könnte die Untersuchung möglicherweise zu nichts führen....... Aber die Werbung ist ja ganz schön interessant, sonst lohnt sich der Spaß für die Schwindler, denn niemand lässt das Ganze folgen. "Der Schutz eines Bezahldienstes im Netz, der nur durch ein Passwort gesichert ist, muss prinzipiell in Frage gestellt werden.

"Der Schutz eines Bezahldienstes im Netz, der nur durch ein Passwort gesichert ist, muss prinzipiell in Frage gestellt werden. Ja, es ist bedauerlich, ich will jetzt nicht zu weit gehen, aber wenn ich damals gewußt hätte, was ich heute weiss, hätte ich mich früher damit beschäftigt und gegebenenfalls den Weg des Zivilrechts eingeschlagen, zumal hier noch viel mehr als früher auf dem Spiel steht.

Ich möchte also noch von der EU wissen, welcher Kunde hinter dem Inhaber steht. Nochmals: Beschwerde einlegen und versuchen, mit Unterstützung eines Anwaltes gleichzeitig, Ihr Bargeld wieder auf den richtigen Weg zu bringen! angelchen schrieb: Ja, ich will jetzt auch nicht so weit vom Thema abschöpfen, aber hätte ich damals gewußt, was ich heute wußte, hätte ich dort schon vorher nachgesehen und gegebenenfalls probiert den zivilrechtlich richtigen Weg zu gehen, zumal es hier noch erheblich mehr Bargeld betrifft, als bei mir früher.

Ich möchte also noch von der EU wissen, welcher Kunde hinter dem Inhaber steht. Nochmals: Beschwerde einreichen und versuchen, mit Unterstützung eines Anwaltes, Ihr Honorar wieder auf den richtigen Weg zu bringen! Ich habe es so verstanden: amorgeddon schrieb: Hier ist es eine Nachbildung einer " Petra Rothschild " Die Täter haben in oft verwendeten Kürzeln wie z.B. p. rothschild@ eine E-Mail-Adresse mit diesem Buchstaben eingerichtet, so dass das Ganze sehr einleuchtend ist.

Aber auch der "Betrüger" hat den eigentlichen Kundennamen in den Accountdaten wiedergegeben. Auch kann ich behaupten, ich übertrage nur, wenn die Waren da sind - dann sagt der andere, ich schicke nur, wenn das ganze Geld da ist. Auch kann ich behaupten, ich übertrage nur, wenn die Waren da sind - dann sagt der andere, ich schicke nur, wenn das ganze Geld da ist.

Du hast überhaupt keine Unterstützung bei einer solchen Werbung. Noch ein Tipp: Sie haben den Mail-Addy des Mannes.....schreiben Sie ihm, dass Sie jetzt, nach vergeblichem Warten, eine Beschwerde einreichen und auch zivilrechtlich gegen sie klagen werden. Außerdem werden Sie mit einem strafrechtlichen Verfahren konfrontiert, das Ihnen im ungünstigsten Fall eine Haftstrafe von 5 Jahren einräumt.

Der Bericht ist bereits im Gange, der restliche Teil wird von meinem Rechtsanwalt gemacht, da alles Notwendige auf der Basis Ihrer Account-Daten zur Verfügung steht. Gleichzeitig mit der Werbung erhält er auch einen Einschüchterungsbrief, und wenn nichts kommt (geben Sie ihm eine Woche), dann an den Anwaerter? Die Bevölkerung zu finden ist eine wichtige Aufgabe, und Anklage zu erheben, nicht sie zu bedrohen.

"Der Schutz eines Bezahldienstes im Netz, der nur durch ein Passwort gesichert ist, muss prinzipiell in Frage gestellt werden. "Alles, was ich geschrieben habe, ist im Sinn des Grundgesetzes Artikel 5 (1), das ist meine eigene Ansicht. Hat jemand bereits eine Beschwerde gegen diese Schwindler eingereicht?

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