Honda Tochterunternehmen

Tochtergesellschaft Honda

Die YouTube ist eine Tochtergesellschaft von Google LLC. Niederlassung in den USA zum Bau von Kleinflugzeugen. SABO (Tochtergesellschaft von JOHN DEERE). eine Tochtergesellschaft der Honda Motor Company, Ltd Honda, treibt die Entwicklung umweltfreundlicher und nachhaltiger Energiequellen voran:

Historie ">Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Honda Bank ist eine herstellergebundene Automobilbank, die Finanzierungs-, Leasing- und Versicherungsangebote für Honda-Fahrzeuge in Deutschland unterhält. Die Honda Bank ist seit dem 1. Juli 1998 eine Tochtergesellschaft der Honda Deutschland und der Honda Motor Europe Ltd. und wurde im Jänner 2002 um die Neuwagenfinanzierung von Motorrädern ergänzt.

Bereits ein Jahr später, im April 2003, begann die EIB mit der Anschaffung von Neuwagen für den Objektbereich, einschließlich der Anschaffung von Lager- und Ausstellungswagen. Die Honda Bank GmbH hat im Jänner 2006 erstmalig die Refinanzierung von Gebrauchtwagen für Endverbraucher und Gewerbe angeboten. Im Jänner 2007 wurde das Portefeuille der BayernLB um das Leasinggeschäft mit Neuwagen ergänzt.

Die Honda-Bank GmbH ist seit Juni 2012 eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Honda-Motoren Europe Ltd. und hat sich zum Ziel gesetzt, den Vertrieb der Produkte der Honda-Marken und ihrer Vertriebspartner über ihre Finanzdienstleistung zu forcieren. Zudem hat die Raiffeisenbank die Pflicht, die Bindung der Kundschaft an die Marken des Herstellers zu verstärken.

Honda Band stellt Einkaufsfinanzierungen für die Finanzierung von Autos und Motorrädern zur Verfügung. Die folgenden Finanzierungsmöglichkeiten werden auf der Internetseite der EIB angeboten: Die Honda Bank GmbH bietet über ihre Tochterfirma Honda Versicherungsdienstleistungen rund ums Fahrzeug an, z.B. Kfz-Versicherungen. Honda ist Mitglied im AKA (Arbeitskreis der Banken u. Leasing-Gesellschaften der Automobilwirtschaft) und im Bankfachverband e. V.[4] und entspricht dem "Code on Responsible Lending"[5].

Honda's neue Maschine geht weiter

Deshalb präsentiert Honda auf der EBACE in Genf seinen revidierten Düsenflugzeug. Honda? Nicht umsonst sind seit fast zwei Jahren Geschäftsreiseflugzeuge mit dem Markennamen HondaJet der Japaner auf schweizerischen Flugplätzen zu bewundern. Der HondaJet wird jedoch bereits ab dem 29. März auf der EBACE in Genf zu besichtigen sein.

Die neue Hong Kong Honda Jet-Auslese der Honda Flugzeuggesellschaft ist ein so genannter Very Light Jet. Auf der EBACE in Genf ist dies praktisch die Einsteigerklasse für zweimotorige Businessjets. In der Automobilbranche würde dies dem VW Polo, Opel Corsa oder Honda Jazzer entsprich. Nichtsdestotrotz bewegen sich die Kosten immer noch im einstelligen Millionenbereich: Der Preis für den neuen Hong KongJet liegt bei den beiden Schweizer Verkaufspartnern bei über 5 Mio. Schweizer Francs, bei Sonderausstattungen sogar bei weit höher.

Direkte Konkurrenten, der Brasilianer Embraer Phänom 100EV und die US Cessna Zitat M2, liegen in der selben Preiskategorie. Die Honda Flugzeuggesellschaft mit Hauptsitz in Greensboro, USA, ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von American Honda Motor und damit auch des amerikanischen Industriekonzerns. Mit dem ersten Business-Jet-Modell hatte sie sich von ihren Mitbewerbern in der Sechs- bis Siebensitzer-Klasse deutlich unterschieden.

Aber auch Honda musste viel Geld in der Ausbildung in Form von fast unendlichen Verspätungen zahlen, bis das Flugzeug für die Luftfahrt zugelassen wurde. In Europa beispielsweise wird der Begriff VFW-Fokker 614 gleich erwähnt, wenn es um die Anordnung der Triebwerke des Honda-Jets geht. Das deutsch-niederländische Passagierflugzeug aus den 70er Jahren für 40 Personen hatte seine Turbine auch auf Masten auf der Oberfläche aufgesetzt.

In den Neunzigerjahren kam Honda auf die Idee, ein eigenes Geschäftsflugzeug für bis zu sieben Leute an Board zu errichten. Die ungewohnte Triebwerksanordnung an den Flügeln statt am Flugzeugrumpf macht es für Fluggäste und Lotsen besonders geräuscharm. Auch die Rutschfestigkeit des Flugzeuges verbessert sich dadurch, unterstreicht Honda.

Außerdem ist die Fahrgastkabine für die Fahrgäste größer, da keine Berücksichtigung der am hinteren Rumpf zu installierenden Motoren erforderlich ist. Außergewöhnlich für Nichtfachleute, aber üblich in der Fliegerei ist die Verwendung der gleichen Instrumente des US-Herstellers Garmin in allen drei Mitbewerbern. Auf drei großen Touchscreens werden dem Pilot alle wesentlichen Größen wie Flughöhe, Geschwindigkeit, Steigung, Abstieg, Flugbahn oder mögliche Kollisionswarnung vor anderen Flugzeugen angezeigt.

Allerdings ist das so, als hätten Polo, Corsa und Jazzmusiker ein identisches Armaturenbrett mit den selben Armaturen. Für die Lotsen ist es jedoch wesentlich einfacher, zwischen unterschiedlichen Flugzeugen zu wechseln. Ein WC ist Standard in dieser Kategorie, aber wenn es wirklich sechs Fahrgäste plus Fahrer an Board der HongJet Auslese gibt, kann es nicht mehr betankt werden, sonst wäre es überlastet.

Weil auch Konkurrenten ihre Flugzeuge stetig weiter entwickeln, stellt Honda nun auf der Messe EBACE für Business Jets am Genf Airport bis zum 31. Mai eine weiterentwickelte Variante, den HondaJet elite, vor. Der größte Vorteil ist eine wesentlich höhere Reichweite: Die neue Maschine kann 2661 km plus Reserven zurücklegen, das sind beeindruckende 17% oder 396 km mehr als ihr Vorgänger.

Da die Triade eines Businessjets aus dem besten Zusammenspiel von Flugleistung, Flugkomfort und Kosten resultiert, wurde der bereits bemerkenswert geräuscharme Strahl weiter reduziert. Außerdem sind laut Hondas eigener Werbung die wirtschaftlichsten Motoren dieser Baureihe an Board, die dazu beitragen, die laufenden Kosten relativ niedrig zu halten.

Zusammen mit dem US-Motorenriesen General Electric hatte Honda eine kleine und sparsame Anlage entwickelt. Der in dieser Klasse serienmäßige Multifunktions-Autopilot wurde auch im neuen Modell für den Einsatz im Rahmen des neuen Modells erweitert und entlastet den Pilot jetzt noch stärker, zum Beispiel bei Startmanövern nach einem Absturz. Flieger mögen das, denn der BondaJet hat eine so genannte Single-Pilot-Zertifizierung.

So ist es nicht obligatorisch, zwei Flieger zu haben, sondern nur einen. Nicht nur auf der Messe EBACE in Genf, die bis zum 31. März dauert, wird das außergewöhnliche Erscheinungsbild mit den an der Oberfläche stehendem Motor weiter diskutiert. Der Kunde merkt auf Anhieb, dass der US-Japaner modernere Flugzeuge als die konventionellen sind.

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