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Angefangen hat alles mit einer Nähmaschine. Adam Opel, der 1837 als Firmengründer geboren wurde, startete seine unvergleichliche Laufbahn als Schlosserlehrling im Rüsselsheimer Unternehmen seines Vaters. Unter den Bahnhöfen waren unter anderem Liège, Brüssel und vor allem Paris. Am meisten fasziniert hat die Seinestadt Adam Opel, denn sie war in einem markanten Aufruhr.

Bereits ein Jahr später legt er zusammen mit seinem jüngeren Sohn Georg Opel den Grundstein für den heute wichtigsten Autokonzern der Welt. Die Firma wächst schnell und bis zur Produktionseinstellung 1911 wurden rund 1 Mio. Stück Maschinen abgesetzt. Im Jahre 1895 starb Adam Opel selbst, das Schicksal des Betriebes wurde von seiner Ehefrau und fünf Kindern fortgesetzt.

Im Zeitalter der Industrie bietet sich für Opel die Möglichkeit, die eigene Angebotspalette zu vergrößern. 1886 wurde der Startschuß gegeben, nachdem Adam Opel zum ersten Mal ein Fahrrad benutzte und der Sage nach in den Straßengraben ging. Ungeachtet der großen Fortschritte spürt Opel gegen Ende des neunzehnten Jahrhundert auch die zunehmende Verkaufskrise.

Mit dem Firmengründer Adam Opel nie etwas zu tun hatte, das er aber am Ende wohl doch gebilligt hätte. Im Jahr 1899 war es soweit: Das erste Automobil von Opel war zu Ende. Im Jahre 1891 wurden das Traditionsunternehmen und die Firma zum ersten Mal in die Liste der Sieger eines neuen Berglaufs bei Heidelberg aufgenommen.

Der direkte Vorläufer war der Opel 9 HP, der einen ganz anderen Designansatz verfolgte und schon viel mehr wie ein Automobil wirkte. Erhältlich waren die meisten Fahrzeuge in drei Karosserievarianten: zweisitzig, viersitzig und in der Ausführung mit Landautomat. Der Spitzname wurde dem Auto gegeben, weil viele Mediziner den Opel 4/8 Pferdestärken benutzen, um ihre Kunden schnell zu erreichen.

1910 wurde eine weitere Neuheit eingeführt: Zum ersten Mal wurden die Wagen nach dem Baukastensystem hergestellt. So erreichte Fritz von Opel 1928 die legendäre Spitzengeschwindigkeit von 238 km/h auf der Avus in Berlin mit einem raketengetriebenen Speedster. Als letztes Exemplar entstand der Name Motoclub 500 1928 wurde Opel in eine KG umbenannt.

Großer Beliebtheit erfreute sich in dieser Zeit zum Beispiel der Opel 1,2 l, der zusammen mit GM entwickelte. Der Neustart wird mit dem Opel Blitz eingeleitet, einem 1,5-Tonner, der seit 1930 auf dem Plan war. Der Opel Record wurde 1960 vorgestellt, 1962 kam der Opel Record als A-Serie zu seinem 100-jährigen Bestehen hinzu.

Zusammen mit seinem Vorgänger, dem Astra, ist der Opel Kadett nach wie vor eines der umsatzstärksten Fahrzeuge im Konzern. Eine weitere Etappe geht auf das Jahr 1971 zurück: Der 10-millionste Opel-Jubiläumstag. Fünf Jahre später kommt der Opel Corsa. Der Opel Cascada (2013, Cabrio). Opel konnte nach langer Trockenzeit dank eines im Jahr 2010 durchgeführten Investitionsprogrammes und großem Einsatz wieder an die bisherigen Erfolgsgeschichten anschließen und wird auch in den kommenden Jahren Automobilgeschichte schreiben. 2008 wird Opel wieder an die Erfolgsgeschichte anschließen.

Weitere Angaben zum amtlichen Verbrauch und zu den amtlichen CO2-Emissionen von neuen Pkw finden Sie im "Leitfaden über Verbrauch, CO2-Emissionen und Energieverbrauch von neuen Pkw", der an allen Vertriebsstellen und bei der Deutsche Automobil Treuhand unter www.dat. de kostenlos bezogen werden kann.

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