Die Probefahrt

Der Fahrversuch

Darf ich eine Probefahrt machen? Werden wir in Zukunft Datenbrillen testen? Der Fahrversuch für eine Probefahrt Intelligenter Umgang mit den Bedürfnissen der Anwender, Auswahl potenzieller neuer Kunden für bestimmte Zielgruppen, Generierung von Testfahrten und Verkaufsförderung. Maserati hat neben den Modellen der Luxusklasse auch Modelle der Premiumklasse wie den Modellnamen Ghibli im Angebot. Im Jahr 2015 wurde der neue Firmenwagen im größten Praxistest Europas zum Firmenwagen des Jahres gekürt.

In Deutschland wird die Traditionsmarke Maserati aber immer noch oft als pure, unbezahlbare Nobelmarke empfunden.

Potentielle Käufer sollen darauf aufmerksam gemacht werden, dass der neue Modell nicht nur eine echte Preisalternative ist, sondern auch eine aufregende Variante zu aktuellen Fahrzeugen der Premiumklasse wie dem Audi A6, dem BMW Fünfer oder der Mercedes E-Klasse. Die Zielsetzung: trotz des im Wettbewerbsvergleich vernachlässigbaren Marketingbudgets so viele potentielle Käufer wie möglich zu einer Probefahrt zu bringen.

Weil man am Lenkrad eines Ghiblis keine große Überzeugungskraft braucht. Jeder, der den Audi A6, BMW oder Mercedes E-Klasse sowie eine Probefahrt googelt hat, bekam am ersten Standort der Kundenreise ein einzigartiges Preisangebot. Google-Anzeigen, die auf das Modell des Wettbewerbers abgestimmt waren, luden sie ein, einen Maserati von der eigenen Eingangstür in den Ausstellungsraum des Wettbewerbers zu bringen, wo die Testfahrt beginnen sollte.

Zur verabredeten Zeit erwartete sie ein Maserati Giovanni vor ihrer Haustür. Auf dem hart umkämpften Testfahrtmarkt war der gezielte Ansatz ohne Streuverlust eine Selbstverständlichkeit. Mit einer Klickrate von bis zu 8% hat Maserati 150% mehr Ghibli-Testfahrten absolviert und letztendlich eine Conversion-Rate von 10% erreicht.

Der Fahrversuch ist derselbe.

Wenn Sie mit der Virtuelle Kauffrau sprechen wollen, wischen Sie durch die Lüfte und gestikulieren. "So sieht die Entwicklung der Automobilbranche aus", sagt Burkhard Weller, der mit seiner großen Weller-Gruppe in turbulenten Phasen steckt. Er hat in den letzten Jahren zwei Angestellte angestellt, die sich ausschliesslich mit der digitalen Bearbeitung beschäftigen.

"Dies ist die Zukunft", sagt Weller. Schauen, berühren, starten - darauf konzentriere ich mich beim Kauf eines Autos. "Die Automobilindustrie kann den Digitalisierungsprozess im Einzelhandel nicht ignorieren", sagt Felix Kuhnert, der bei PwC für den Bereich Automotive verantwortlich ist. "Manche Techniken können aber auch die Zusammenarbeit zwischen Händler und Kunde zerbrechen.

Allerdings geht er nicht davon aus, dass Autohändler mit einer großen Auswahl an Fahrzeugen in absehbarer Zeit durch die digitale Erfassung ersetzt werden. Ein weiterer großer Vorteil für den Handel ist die digitale Erfassung, die erst auf den zweiten Blick ersichtlich wird. Jedes verwendete Programm, jede Interaktivität mit einem Anbieter hinterläßt einen Eindruck.

"Wir staubsaugen, was der Auftraggeber uns zu bieten hat", sagt er. In zehn Jahren wird es nach Ansicht von Herrn Dr. W. Weller möglich sein, seine Autohändler verstärkt mit Mitarbeitern in Teilzeit zu versorgen und nicht mehr allein auf gut ausgebildete Mitarbeiter auszubilden. Wenigstens die konventionelle Testrunde vor dem Kauf des Autos wird wahrscheinlich nicht so rasch absterben.

"Mit digitalem Pfeifen wollen wir den Verbraucher nicht stören, sondern ihn mit menschlichem Rat und digitaler Unterstützung unterstützen", sagt Weller. Die virtuell blinde Kauffrau muss noch an der "menschlichen Beratung" arbeiten:

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