Chevrolet in Deutschland

Der Chevrolet in Deutschland

Seit einigen Wochen ist bekannt, dass sich Chevrolet aus Deutschland zurückzieht. Hi Leute, wenn Opel zu PSA geht, ist GM nicht mehr in Europa vertreten, außer mit ein paar Corvettes und Camaros. Die SmartLease SmartBuy SmartCover GMAC Bankfinanzierung. Informieren Sie sich über neue Chevrolet Captiva Modelle, einschließlich Fahrberichte, detaillierte Tests, Concept Cars, Facelifts, Rückrufe und mehr. Heute wurde eine erste große Entscheidung über die Zukunft von GM getroffen.

Warum ein Chevrolet?

Die Verwertungsstrategie von Chevrolet ist Teil unserer Verantwortung für unsere Produkte. Es geht darum, den Ausschuss in der Fahrzeugherstellung und damit den Ausschuss am Ende der Nutzungsdauer zu reduzieren. Zur Erreichung dieser Zielsetzungen während der Produktentwicklungsphase müssen sich alle Chevrolet-Designteams an die Recycling- und Verwertungsrichtlinien der GM-Gruppe halten. 2.

Damit sollen Designer und Zulieferer bei der Entwicklung von Fahrzeugen und Komponenten unterstützt werden, die natürlich recycelbar sind. Dieser Prozess erlaubt es den Entwicklern auch, Werkstücke, Komponenten und Kraftfahrzeuge am Ende ihrer Nutzungsdauer auf ihre Wiederverwertbarkeit und Verwendbarkeit zu untersuchen.

Rücknahme von Automarken: Als Chevrolet aus Deutschland verschwand - Car

Wenn Sie wirklich einen neuen Chevrolet erwerben wollen, sollten Sie sich eilen. Die US-amerikanische Autogruppe General Motors (GM) wird den Verkauf der Automarke in Europa bis Ende 2015 aufgeben. "Juristisch gesehen ist es nicht schlimm, ein Auto mit einer fehlenden Automarke zu erstehen. Herstellerunabhängig gilt eine Garantie von zwei Jahren. "Die Inanspruchnahme der Garantie ist gegen den Anbieter, also gegen den Fachhändler und nicht gegen den Produzenten gerichtet", sagt Carolin Semmler von der Verbraucherschutzzentrale in Nordrhein-Westfalen.

Bei Mängeln innerhalb der ersten zwei Jahre nach dem Erwerb kann sich der Besteller an das Vertragswerk des Autohauses wendet, bei dem er das Auto gekauft hat. Es spielt keine Rolle, ob die Automobilmarke noch auf dem heimischen Fahrzeugmarkt ist. Enthält der Gewährleistungsvertrag beispielsweise eine spezielle Anschrift, die im Fehlerfall zu kontaktieren ist, aber nicht mehr besteht, befindet sich der Besteller in einer schlechten Position.

Beruhigend ist dagegen Ulrich Köster vom ZDK: "In der Automobilbranche liegt die Lebensdauer der Serien- und Nachserienlieferung bei mehr als 15 Jahren. So mussten neben Chevrolet, MG, Brilliance, Chrysler, Dodge, Daihatsu, Proton, Rover und Saab bereits die Fertigung oder den Verkauf in Deutschland aufgeben. Im Jahr 2002 wurde der koreanische Produzent Daewoo an Chevrolet übertragen, heute werden die Fahrzeuge überwiegend unter dem Markennamen US verkauft.

"In den meisten Fällen wird wie bei Rover, Saab oder Daihatsu ein Servicenetz für die Fahrzeugmarken unterhalten, deren Verkauf aufgegeben wird", erläutert Köster. "GM hat außerdem bekannt gegeben, dass es zugelassene Autowerkstätten für Chevrolet Fahrzeuge auf dem freien Feld haben wird. Verschleissteile wie z. B. Bremse, Kupplung und Stirnlampe stammen in der Regel von Lieferanten, die vorgefertigte Einzelteile einlagern. Im Regelfall werden von diesen Herstellern weitere zwölf Jahre nach Ende der Produktion eines Fahrzeugtyps geliefert.

"Bei der Ersatzteilbeschaffung und den Reparaturmöglichkeiten sollten die Fragestellungen kein Hindernis für einen Einkauf sein", beurteilt der Sprecher des ZDK, Köster. Und wer gerade ein Fahrzeug erworben hat und auf einmal lernen muss, dass die Herstellung des Wagens gestoppt wird, hat vielleicht noch Einwände. "Weil der Kunde beim Erwerb eines solchen Fahrzeuges ein spezielles Wagnis eingeht", sagt der Verbraucherschutzexperte.

Wie lange die Teile noch auf dem heimischen Inlandsmarkt erhältlich sind, kann der Käufer nicht nachvollziehen. Darüber hinaus kann die Rücknahme zu einem Wertminderungseffekt beim Wiederverkauf des Fahrzeuges führen. Einen weiteren Grund für den Rücktritt kann es geben, wenn der Rücktritt aus Deutschland als "Störung der Geschäftsgrundlage" im Sinne des § 313 BGB angesehen wird.

Dieses Argument ist jedoch insofern schwierig, als der Anbieter die Situation wahrscheinlich anders einordnet.

Mehr zum Thema