Autohändler Garantiepflicht

Kfz-Händler Garantieverpflichtung

Die Garantie ist eine freiwillige Selbstverpflichtung eines Unternehmens. Garantie & Garantie, was Sie beim Kauf von Gebrauchtwagen von Privatpersonen und vom Händler beachten sollten. Bei einem Autohändler ist dies nicht möglich.

Hat ein Autohändler eine Bürgschaft und Gewährleistungspflicht?

Hallo, ich habe vor 4 Monate einen Gebrauchtwagen bei einem Autohändler ersteigert. Der Auftrag ist ohne Gewähr und Zusicherung. In jedem Falle gilt 1 Jahr Gewähr. Nun ist es eine Anweisung gegen eine Anweisung. Die Gewährleistungspflicht ist rechtlich abgesichert und kann nicht garantiert werden! Garantien müssen nicht abgegeben werden, sind freiwillige Leistungen und werden in der Regel nur für Motoren und Schaltgetriebe gewährt.

Beim " Kauf im Auftrag des Kunden " ist weder das eine noch das andere vorgegeben, da der Kaufvertrag dann zwischen 2 Privatleuten abgeschlossen wurde! Andernfalls werden der Missbrauch und die rechtliche Gewährleistungspflicht wirksam. Ich würde mit der einjährigen Grundgarantie aufpassen. Wenn das nicht so wäre, könnte jeder Käufer einer kannibalisierten Salatgurke nach zwei Tagen für 500 EUR zurückkommen und einen neuen Antrieb für 30000 EUR haben.

Geschlachtete Fahrzeuge, d.h. so genannte Hobbyfahrzeuge, dürfen nicht unter die Gewährleistung fallen, wenn der Fachhändler dies eindeutig als solche kennt.

"Verkäufern steht es nicht mehr zu, die Garantiezeit zu verkürzen."

In der Schweiz wurde die Garantiezeit von einem Jahr auf zwei Jahre ab 2013 verlänger. Was diese Rechtsänderung für Firmen bedeuten kann, erläutert der wissenschaftliche Assistent im BJU. Die Verkäuferin musste bis Ende 2012 nur für ein Jahr auf ein verkauftes Produkt im Fehlerfall garantieren.

Durch die vom Europäischen Parlament festgelegte und seit dem 01.01.2013 in Kraft getretene Fristverlängerung auf zwei Jahre dürfte diese Problematik erheblich gemildert werden. Welche Bedeutung hat die Garantieverlängerung für Firmen? Das revidierte Schweizerische Obligationenrecht schreibt vor, dass ab dem 01.01.2013 die Garantiefrist für Verkäufe von Unternehmungen an Endverbraucher zwei Jahre ist.

Ab sofort hat ein kommerzieller Anbieter nicht mehr die Option, diese Periode im Einkaufsvertrag zu kürzen. Im Falle von konzerninternen Umsätzen ist es jedoch möglich, die Garantie auf z. B. ein Jahr, sechs bzw. drei Monaten zu begrenzen. Soweit im Auftrag nicht anders geregelt, gilt jedoch die Zweijahresfrist.

Ist es möglich, die Garantie dafür vollständig zu eliminieren? Nach dem neuen Recht sind Gesellschaften befugt, die Garantie sowohl für Privatpersonen als auch für Betriebe vollständig auszuschließen. Ein Gewährleistungsausschluss kann in einer nicht in den AGB enthaltenen Klausel geregelt werden. Ist der Ausschluß in den AGB vorgesehen, kann der Besteller ihn gerichtlich geltend machen, was jedoch nicht der Fall ist, wenn er in den einzelnen Teilen des Vertrages enthalten ist.

Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass die Herstellergarantie geändert werden kann: Ist eine Verlängerung der Garantiezeit möglich? Natürlich steht es dem Anbieter offen, wenn er sich von der Masse absetzen will. So kann er zum Beispiel eine mehr als zweijährige oder unbegrenzte Mängelhaftung für einen gewissen Zeitabschnitt einräumen, ohne dass der Verbraucher den von der Gewährleistungspflicht geforderten Nachweis erbringt.

Bei manchen Computern gibt es drei Jahre Herstellergarantie. Manche Fabrikate gewähren zehn Jahre Herstellergarantie. Andere Anbieter, insbesondere im Luxusbereich, gehen so weit, eine Lebensgarantie anzubieten. Gibt es auch eine Gebrauchtwarengarantie? Ausnahmsweise kann die Garantiezeit gekürzt werden, muss aber mind. ein Jahr sein.

Soweit der Auftrag nichts anderes bestimmt, gelten zwei Jahre. Außerdem kann die Garantie auch für gebrauchte Waren geändert werden. Was sind die Verpflichtungen der Verbraucher im Falle eines Fehlers? Verdeckte Fehler, die nicht unverzüglich erkannt werden können, sind unverzüglich nach ihrer Entdeckung, z.B. sechs Monaten nach dem Erwerb, zu melden.

Wie verhält es sich, wenn ein Produzent einem Händler eine einjährige Werksgarantie gewährt, der Händler aber dem Verbraucher eine zweijährige Werksgarantie geben muss? Liegt die Gewährleistungsfrist bei einem Jahr, hat der Auftragnehmer die anfallenden Aufwendungen erst im zweiten Jahr zu tragen. Sollte dies jedoch der Fall sein, wie es bei Apple der Fall ist, kann der Anbieter seine rechtliche Gewährleistungspflicht vollständig ausschließen und dem Käufer nur die jeweils kürzer werdende Werksgarantie einräumen.

Eine Gesetzesvorlage, die die Garantie ausnahmslos verbindlich machen sollte, wurde 2005 vom Bund heftig angefochten und zurückgewiesen. Zu beachten ist jedoch, dass viele Anbieter aus betriebswirtschaftlichen Erwägungen bereits Gewährleistungszeiten von zwei oder mehr Jahren anbieten. Können für 2012 gekaufte Geräte zwei Jahre Garantie gewährt werden?

Sie wurde für alle Waren, deren Garantie noch nicht erloschen ist, mit Wirkung vom 11. Dezember 2013 um zwei Jahre verlängert. Für die gesetzliche Gewährleistungspflicht gelten die Regelungen, d.h. wenn in einem Auftrag keine besonderen Vereinbarungen bestehen. Trifft die Veränderung der Garantiezeit auch auf die Immobilie zu? Mit der Neufassung des Schweizerischen Obligationenrechtes wird eine Garantiefrist von fünf Jahren für in Liegenschaften installierte Waren, z.B. für Tore, gewährt, wenn diese Schäden anrichten.

In der Vergangenheit hat der Auftragnehmer gegenüber dem Auftraggeber eine Garantie von fünf Jahren nach dem Werkvertragsgesetz übernommen. Wurde der Baumangel durch Waren eines Zulieferers hervorgerufen, konnte der Auftragnehmer seinen Garantieanspruch gegen den Zulieferer nur für ein Jahr durchsetzen. Dieser Zeitraum war im Vertrag festgelegt.

Der Kauf- und Werklieferungsvertrag unterliegt ab sofort einer fünfjährigen Regelung.

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